Skipinnish – The Seventh Wave (2017)

Skipinnish – The Seventh Wave (2017)

Wie man dem CD-Cover und dem Video ansehen kann, treibt einem die Musik von Skipinnish auf`s Meer hinaus. Gegründet wurde die Band von Angus MacPhail, der auch hauptsächlich für das Songwriting zuständig ist, und Andrew Stevenson. Mittlerweile auf fünf Bandmitglieder angewachsen, haben sie sich zuletzt für die im April veröffentlichte CD “The Seventh Wave” noch zusätzlich mit Norrie MacIver verstärkt, der vorher schon bei Bodega und Manran als Leadsänger beschäftigt war.

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The Twisted Twenty – The Twisted Twenty (2017)

The Twisted Twenty – The Twisted Twenty (2017)

James Oswald wusste, wie man Hits schreibt. Der erfolgreiche schottische Komponist zog 1741 nach London und hinterließ 12 Bände eigener und traditioneller Musiktitel. 250 Jahre später erwecken The Twisted Twenty einige seiner Tanzmelodien aus dem Caledonian  Pocket Companion zu neuem Leben.

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Flogging Molly – Life is Good (2017)

Flogging Molly – Life is Good (2017)

Fünf Jahre Ruhe und dann aus dem Nichts erscheint “Life is Good”. Flogging Molly haben ein neues Album gemacht. Ich habe zwar immer ein wenig Pogues und recht viel Fiddler´s gehört, doch dass sich Celtic-Punk in meinem Leben hat breit machen können, rechne ich vor allem Flogging Molly zu. Nun gibt es also zwölf neue Songs. Ich muss gestehen, ich bin gespannt. Nicht nur weil ich ein “Fanboy” bin, sondern auch weil ich “Speed of Darkness” nicht wirklich gut fand. Mich trieb die Befürchtung um, dass nach den Fiddler´s nun die nächsten Helden meiner Jugend einen künstlerischen Weg eingeschlagen haben, den ich nicht mitgehen will. Aber weit gefehlt.

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Jamie Clarke’s Perfect – Hell Hath No Fury (2017)

Jamie Clarke’s Perfect – Hell Hath No Fury (2017)

Mich musste Jamie Clarke’s Perfect schon lange nicht mehr überzeugen, mehr als nur ein Ex-Gitarrist der Pogues zu sein. Das sollte auch endlich aus den lokalen Zeitungsankündigungen verschwinden. Hier kommt ein echter Rock’n Roller. Mit dieser Scheibe aber hat er seinen eigenen Stil überzeugend weiterentwickelt. Irgendwo zwischen Guinness, Petty Coat und Garagenpunk.

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The Peelers – Palace of the Fiend (2016)

The Peelers – Palace of the Fiend (2016)

The Peelers? Ihr kennt The Peelers nicht? Kann das sein? Ja, aber das ist ein Fehler. Die kanadische Band ist ein Urgestein der celtic-punk Szene. Alldings kam von The Peelers nach einem furiosen Start mit “Boots & Suits” (2002) und “Liqourdale” (2004) lange nichts mehr, um sich dann Anfang 2017 mit “Palace of the Fiend” sehr eindrucksvoll zurück zu melden.

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