Happy Ol`McWeasel – Heard ya say (2015)

Happy Ol`McWeasel – Heard ya say (2015)

Hier ist der Name Programm. CD einlegen und einfach nur glücklich sein. Noch fröhlicher wird man, wenn man erfährt, dass die Band aus Dankbarkeit für die bisherige Unterstützung das komplette Album auf der Website zum Download anbietet.

Mit „Heard ya say“, die im März 2015 veröffentlicht wurde, haben die Jungs aus Slowenien 2015 eine sehr lebensbejahende CD veröffentlicht. War der Erstling „No Offence“ noch mit ein paar Traditionals gespickt, sind auf dem Nachfolger hauptsächlich eigene Songs zu finden, bei denen die Spielfreude anzumerken ist. Unterstützt durch Akkordeon, Geige und Banjo wurden hier 12 Songs aufgenommen, bei denen es selbst dem größten Tanzmuffel schwer fallen wird, nicht das Tanzbein zu schwingen. Dass sie aber auch langsam können, zeigen sie bei „Cant`wait“ und „Left behind“.

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Emian – Khymeia (2016)

Emian – Khymeia (2016)

Emian gehen gedanklich zurück in eine Zeit, als es noch keine Staatsgrenzen gab. Sie entwerfen ein allen seinen verschiedenen Völkerschaften verbundenes Europa, mit vielen kulturellen Einflüssen von Ägypten und Spanien bis Irland und Skandinavien. So ist auf dem aktuellen Album der italienischen Pagan Folk – Band kein Mangel an Abwechslung.

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The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

Manchmal gibt es Platten, die packt man voller Erwartung aus, weil man weiss hier kann nur gute Musik drauf sein, denn es handelt sich um eine Premimumband der Szene, um Profis. Und wenn sich die CD dann im Spieler mit unglaublicher Geschwindigkeit dreht und die ersten Töne aus den Boxen kommen, ist man enttäuscht. Das ist nicht der Sound, den man erwartet hat. Aber die CD steckt nun im Player und läuft und man  denkt sich „ach, lass mal laufen“. Langsam passiert es dann im Unterbewusstsein und bricht leise an die Oberfläche. Die Songs, sie lassen einen plötzlich nicht mehr los! Genau das ist mir mit „Whitewashed Graves“ passiert.

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Dropkick Murphys – 11 Short Stories Of Pain And Glory (2017)

Dropkick Murphys – 11 Short Stories Of Pain And Glory (2017)

Diese Scheibe habe ich mir einige Male angehört und konnte mir bis heute keine eindeutige Meinung dazu bilden. Die teilweise überschwängliche Euphorie für die Dropkick Murphys konnte ich nie teilen, aber sie sind ein Urgestein des Genres und haben deshalb eine ausgewogene Präsentation verdient.

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The Muckers – Same (2016)

The Muckers – Same (2016)

Freunde! Fünf Mann stellen sich mit einem 11 Tracks starken Debüt vor. „The Muckers“ ist Titel und Bandname zugleich und bedeutet soviel wie „Freund“ in den Six Counties, aber vor allem rund um Belfast. Wenn man weiss, das „The Muckers“ aus Atlanta kommen, ergeben sich daraus viele Interpretationsmöglichkeiten. Eine allerdings ist nicht nur mit diesem Wissen unzulässig: sie sind keine „Tiffany´s“. Viel zu eigenständig präsentieren sie ihre Version von verstärktem, schnellem Folk, der durch Schlagzeug unterstützt wird.

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Wide Range – A Place in the Choir (2016)

Wide Range – A Place in the Choir (2016)

Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.

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Sampler – Poxmen of the Horslypse (2017)

Sampler – Poxmen of the Horslypse (2017)

Das Coverbild verrät’s und Fans wissen es: die vier Reiter, „the Horsemen of the Apocalypse“, standen Pate für den Bandnamen. Mit Silbendrehern lebt der Ursprung bei den „Poxmen“ nun wieder auf. Dieser Tribut- Sampler auf Vinyl führt schön vor Augen und Ohren, was die legendären Horslips auszeichnete.

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