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Mein Jahresrückblick 2016 (daniels)

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Musikalisch war 2016 eines der interessanteren Jahre, da das musikalische Spektrum innerhalb der Redaktion breiter geworden ist. Meine persönlichen Favoriten haben bei den internen Wahlen, wie in den vergangenen Jahren mal wieder schlecht abgeschnitten. So ist das halt, wenn man Randgruppe in einer Randgruppe ist ;-)

Ich möchte Euch meine Highlights aber dennoch kurz vorstellen:

Die hier genannten Songs und Alben könnt Ihr übrigens im Moment größtenteils in meiner Personal Radioshow „Rarities“ hören.

Meine Favoriten des Jahres 2016

Danny Diatribe Ft D’Lyfa Reilly – PADDYS CURE (Song)

Entdeckt habe ich den Song in einem Beitrag von London Celtic Punks. Eine wunderbare Mischung verschiedener Musikstile und gleichzeitig authentisch.

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Video des Songs auf Youtube

The Wintercodes – Too Sly To Die (Abum, Song undVideo)

Die Wintercodes waren die Überraschung des Jahres für mich und machen Musik, die sich eng mit meiner persönlichen Musikbiografie koppeln. Eine EP, die ich sicher auch in drei Jahren noch hören werde: Too Cool Too Dance.

Das Video lebt von seiner minimalistischen Ausstattung, aber atmosphärischer Dichte in Bezug auf den Titel.

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Seo Linn – The Irish Roar (Song)

Mitten im EM-Fieber hat mich dieser Song erwischt und wir waren direkt dicke miteinander. Auf der Suche nach weiteren EM-Songs habe ich keinen besseren gefunden.

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Flogging Molly – Devil’s Dance Floor- Live at Hollywood Palladium (Live-Video)

Live-Videos sind oft eher eintönig und leben von der Stimmung im Publikum. Diese hier ist anders. Es lebt von der Atmosphäre der Location, den Musikern und dem Publikum und setzt alle drei mit geschickten Schwenks immer wieder miteinander in Beziehung. Am Ende dann ein grandioser Abgang.

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Happy Ol’McWeasel – Left Behind (Video)

Dieses Video hier liegt mir ganz besonders am Herzen. Aufgrund eines technischen Defekts hat es den Weg in das Public-Voting in diesem Jahr nicht geschafft. Das schlimmste war, ich hatte dieses Video selbst nominiert und das Voting technisch organisiert.

Inhaltlich erzählt es eine eigene Geschichte, die mit Charakterköpfen und schönen Kulissen ein soziales Thema aufgreift. Bitte anschauen!

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The Wakes – Venceremos (Album)

In meiner Präsentation im September zeichnete es sich für mich bereits ab. Diese Scheibe gehört zu den richtigen Guten diesen Jahres. Die Band hat sich weiter entwickelt und zeigt Kante!

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The Cardinal Sins – Whoor’s & Hangovers (EP)

Wenn schon covern, dann bitte schön auch in eigenem Stil. Das machen die Jungens und Dame aus Irland richtig gut. Sie haben dabei auch keine Angst vor Popsongs.

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Ich bin gespannt, was die Cardinal Sins noch bieten werden, oder ob es das schon war?

Was waren Eure Highlights 2016?

Foto: Pixabay