Poyenberg 2014: Meine 10 Shots

Der diesjährige Besuch auf dem Festival in Poyenberg war wohl auf längere Sicht erst mal mein letzter. Wenn die Kinder in die Schule kommen ist man nicht mehr so flexibel und die Anreise in den hohen Norden sehr lang.

Sicher werde ich dann viele Neuerungen und Kleinigkeiten nicht mehr mitbekommen. Die Veranstalter lassen sich im DrumHerum jedes Jahr etwas neues einfallen. Dieses Jahr waren es zum Beispiel 50 Whiskyfässer, die zu Stehtischen umgebaut wurden.

Es war wie immer alles perfekt organisiert. Der Wettergott muss mit im Vorstand sitzen und so stand dem rauschenden Fest nichts im Wege.

Leider hatte ich dieses Jahr keinen Backstage-Zugang, so dass meine Fotos etwas persönlicher sind. So von hinten irgendwo macht es wenig Spaß. Wir haben Hinni vom Castellans Folksommer getroffen (Fotos Red Hot Chilli Pipers) und ich hatte Zeit zum Shoppen und habe mir einen Kilt zugelegt, den ich dann auf unseren Irish Days Ende August hier in Leverkusen tragen kann.

Das Musikprogramm hatte eine hohe Qualität. Ich würde mir jedoch etwas weniger Mainstream und wieder etwas mehr Underground wünschen. Es gibt auch in Deutschland viele Bands, die es verdient hätten vor einem so großen Publikum aufzutreten und Party machen können.

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5 Gedanken zu “Poyenberg 2014: Meine 10 Shots

  1. Ich möchte mich für die gewonnenen Poyenberg-Karten bedanken, war ein tolles Fest.
    Was die Musikauswahl angeht kann ich mich nur anschließen.
    Wollte Daniels Beitrag mit 5 Sternen bewerten, hab mich „verdrückt“.

  2. Dann vote ich mal für mich selbst, um den Schnitt wieder ein bisschen zu heben ;-)

    @Tina: Hört sich gut an, wenn man Leuten eine Freude machen kann. Folk On!

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