The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

Manchmal gibt es Platten, die packt man voller Erwartung aus, weil man weiss hier kann nur gute Musik drauf sein, denn es handelt sich um eine Premimumband der Szene, um Profis. Und wenn sich die CD dann im Spieler mit unglaublicher Geschwindigkeit dreht und die ersten Töne aus den Boxen kommen, ist man enttäuscht. Das ist nicht der Sound, den man erwartet hat. Aber die CD steckt nun im Player und läuft und man  denkt sich „ach, lass mal laufen“. Langsam passiert es dann im Unterbewusstsein und bricht leise an die Oberfläche. Die Songs, sie lassen einen plötzlich nicht mehr los! Genau das ist mir mit „Whitewashed Graves“ passiert.

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Dropkick Murphys – 11 Short Stories Of Pain And Glory (2017)

Dropkick Murphys – 11 Short Stories Of Pain And Glory (2017)

Diese Scheibe habe ich mir einige Male angehört und konnte mir bis heute keine eindeutige Meinung dazu bilden. Die teilweise überschwängliche Euphorie für die Dropkick Murphys konnte ich nie teilen, aber sie sind ein Urgestein des Genres und haben deshalb eine ausgewogene Präsentation verdient.

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Handsome Young Strangers – Battle Of Broken Hill (EP) (2016)

Handsome Young Strangers – Battle Of Broken Hill (EP) (2016)

Hier kommt mit den Handsome Young Strangers mal wieder eine weitere junge Band aus Australien. Vier Jahre nach ihrem Erstlingswerk „Thunderbolt“ kommen sie mit einer Mini-EP daher, die es in sich hat. Neben selbstgeschriebenen Songs befinden sich auch Coverversionen von Redgum (Poor Ned), Sharon O`Neill (Maxine) und Fisherman`s Blues von den Waterboys darauf, wobei ich von letzterem sehr begeistert bin. Aber eigentlich haben sie es gar nicht nötig zu covern, da die eigenen Stücke eine Klasse für sich sind.

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The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.

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Lowlands – neue Show online

Lowlands – neue Show online

Neues Jahr – altes raus – neues rein

Weihnachten ist vorbei und die Christmas Show ist raus. Platz für Neues: Auch die Niederlande haben eine kleine aber feine Szene keltisch inspirierter Musik. Einige der Akteure haben wir im Programm verstreut. Zur Würdigung haben wir die uns vorliegenden Bands aber nun in einer Länder-basierten Show zusammegefasst. Sieben Mal die Woche, je eine Stunde:

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Drink Hunters – Shameless (2016)

Drink Hunters – Shameless (2016)

Mit Shameless haben die Spanier ihr drittes Album veröffentlicht. DIY steht dabei an erster Stelle, denn ihre Alben finanzieren die Drink Hunters durch Crowdfounding. Ein Vorteil ist, dass die Fans entscheiden können, ob sie weiterhin CDs haben wollen und sie wollen. Also erschienen Mitte des Jahres 11 neue Songs mit knapp einer halben Stunde Laufzeit.

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