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Irish Stew of Sindidun – City of Grigs (2017)

„City of Grigs“ ist nunmehr das vierte Album der serbischen Band „Irish Stew of Sinidun“ und mit zehn zum größten Teil Eigenkompositionen ist ihnen ein ausgewogenes Stück Irish Pop-Rock gelungen. Dabei ist der Grundton schnell, aber unaufgeregt und harmonisch.

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The Drunken Lazy Bastards – Born to be Drunk (2017)

Mit „Born to be Drunk“ kommt eine weitere Veröffentlichung aus Frankreich, die unbedingt eure Beachtung finden sollte. Denn „The Drunken Lazy Bastards“ zeigen hier auf 13 interessanten Songs eine große Spannbreite ihres Könnens und schaffen dabei durchaus gemischte Gefühle.

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Plastic Paddy – Lucky Enough (2017)

Plastic Paddy sind ein Destillat aus „Pladdohg“ und „Lucky Enough“ ist daher kein richtiges Debut. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, die Songs sind melodisch schöne Nummern in bester Folktradition, denn die Mitglieder wissen was sie tun. Natürlich nutzen die Kalifornier bekannte Songs wie „Whiskey you´re the Devil“ oder „Muirsheen Durkin“, allerdings präsentieren sie auch eigene Songs und das ist gut.

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And the Wasters – State of Repair (2017)

„And the Wasters“ habe ich für mich entdeckt, da stand da noch ein „Will Tun“ davor. Ich fand damals einen Mitschnitt von einem Festival auf youtube und war begeistert. Diese junge dynamische Truppe spielte eine unglaubliche schnelle und energetische Variante von bekannten Traditionals, sodass ich unbedingt mehr über sie erfahren musste. Jetzt, einige Jahre später und in der aktuellen Besetzung bringen die acht Engländer ihre erste EP unter dem neuen Namen raus: „State of Repair“.

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Threepwood ´N Strings – The Kingdom of yours (2017)

Es scheint eine Tradition zu werden. Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken, schon habe ich das Bedürfnis nach ruhigerer, ausgeglichenerer Musik. Zum Glück für mich veröffentlicht am 17.11.2017 eine junge Band aus Marl mit „The Kingdom of yours“ ihr Debütalbum. Threepwood ´N Strings liefern mit zwölf Songs genau das: abwechslungsreichen Folk mit leichten Rockanleihen, harmonisch und sauber produziert.

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The Dead Maggies auf Englandtour im August

Es sind ja Sommerferien und so mancher hat vielleicht spontan Lust „The Dead Maggies“ zu sehen. Okay, es gibt einen Haken: sie spielen in England. Wenn man aber bedenkt, dass sie normalerweise in Tasmanien zu Hause sind, dann scheinen sie doch auf einmal ganz nah.

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Tannara – Trig (2017)

Einer der vielversprechendsten neuen schottischen Folk-Formationen – so schwärmt das Stonehaven Folk Festival. Gibt es einen besseren Start für eine Newcomer-Gruppe? Obwohl erst in 2015 gegründet, wurden sie schon für verschiedene wichtige Preise nominiert, u. a. mit ihrem Debütalbum „Trig“ für das Album des Jahres und Geiger Robbie Greig gewann den Niel Gow Scottish Fiddle Award.

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Kier Byrnes & Friends – Blarney (2017)

Kier Byrnes spielt normalerweise bei Three Day Threshold, eine Art Country-Punk Band. Nun hat er sich auf Solopfade begeben, um seinen irischen Wurzeln nachzuspüren. Was sich im ersten Moment wie eine Schnapsidee anhört, hat sich schon auf den Three Day Threshold Alben angekündigt: wurden hier immer wieder bekannte irische Songs gecovert.

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