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Tone Fish – Open your eyes (2019)

Tone Fish – Open your eyes (2019)

Ab sofort können wir uns nicht nur auf das neue Jahr, sondern auch auf die neue CD von Tone Fish freuen. Im Januar erscheint „Open your eyes“, das neue Meisterwerk der vierköpfigen Band aus der Rattenfänger Stadt Hameln.

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IRXN – Irgendwo und irgendwann (2015)

Der mittelhochdeutsche Name IRXN steht für Kraft – und genau diese Kraft bekommt man auch auf der vierten Platte der „celtic-bavarian folkrock“ Formation IRXN, die am 19. Juni erschien deutlich zu spüren. „Irgendwo und irgendwann“ heißt das gute Stück, 12 Lieder finden sich darauf, Lieder die von Lust, Kampf, Hoffnung, Liebe und Freiheit erzählen.

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Saints & Sinners ~ Pubcrawlers EP (2011)

Folkpunk, juhuuu heute habe ich Folkpunk hier zu liegen. Im Grunde unterscheide ich da nicht zwischen Folkrock und Folkpunk, das machen die Bands ganz allein.

Die Verpackung des Ganzen macht den Unterschied. Und die Verpackung gefällt mir sehr, eine schöne rotzige Stimme und Mitgröhlhymnen. Einen schönen leider viel zu kurzen Tonträger habe ich hier. 4 Tracks hat das gute Stück, 2 vorn 2 hinten. Im Grunde kann man gleich vorm Plattenspieler stehen bleiben. Mit einem guten Glas Whiskey ist die Platte schnell durchgetanzt *hehe*.

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Mickle a do ~ Home Grown (2008)

Heute habe ich den Silberling von “Mickle a do” aus Rendsburg vor mir zu liegen, zumindestens die Hülle des selbigen. Die CD kreiselt nämlich schon das 2. Mal im Player umher. Beschreiben würde ich die Musik der Truppe als sehr ordentlich gespielten Folkrock der zu gefallen weiß. Der Opener der Platte ist eine bei vielen Bands beliebte Eigeninterpretation von “Ye Jacobites” gefolgt von einer sinnlichen Ballade, die mich veranlasst mich zurückzulehnen und den Klängen zu lauschen.

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Dom Duff ~ Lagan (2005) + [e-unan] (2008)

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Dom Duff, der ein wenig an Keith Richard und Peter Maffay erinnert, ist einer der wenigen (unter 200.000) Menschen, die der bretonischen Sprache mächtig sind. Sein Können setzt er in seinen eher ruhigen, sehr traditionell-folkigen Songs ein. Das ist dann Schade, wenn man nicht zu jenen 200.000 Auserwählten gehört und die Texte nicht versteht. Ansonsten verleiht die fremde Sprache den Songs aber eine gewisse Fremde, Ferne und Atmosphäre, die man sonst in dieser Art selten in der keltischen Musik findet.

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