Christine Primrose – Gràdh is Gonadh – Guth ag aithris (2017)

Eine kleine Gedankenreise: Wir sitzen in einem kleinen schottischen Cottage. Dicke Feldsteinmauern schützen uns. Draußen heult der Wind, drinnen knistert das Feuer. Dann beginnt eine Frauenstimme auf Gälisch zu singen,

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Whyte – Fairich (2016)

Ich bin stolz, euch dieses sehr ungewöhnliche und faszinierende Album aus Schottland präsentieren zu können. WHɎTE ist ein Duo, bestehend aus Ross Whyte und Alasdair Whyte (nicht verwandt). Miteinander bekannt gemacht wurden die beiden von der Organisation Ceòl ‘s Craic, die Künstler aus der elektronischen und der traditionellen Musik für live-Auftritte zusammenzubringt.

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Daimh – Tuneship (2013)

Dàimh (“daiw” ausgesprochen) kommen aus der Gegend von Lochaber in den Highlands und meinen es ernst mit der gälischen Tradition. Natürlich sind Dudelsackklänge zu hören, neben Fiddle, Whistle, Mandola/Banjo und Gitarre. Einige Gäste sorgen für einen noch volleren Sound.

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Niamh Dunne – Portraits (2013)

Niamh Dunne hat mich bereits als Mitglied von Beoga begeistert, wo sie wegen der stark instrumentalen Ausrichtung mit dem Gesang etwas zurückstecken muss. Ihr Solo-Debüt Portraits ist nun genau das Album, das ihre sängerischen Fähigkeiten bestens zur Geltung kommen lässt.

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Deep End of the Ford – scread ceann sualtaim

Lorcán Mac Mathuna (Gesang) und Eoghan Neff (Fiddle) sind Mitglieder des irischen Quartetts Deep End of the Ford. Sie haben hier eine Episode aus dem alten gälischen Mythos An Tain mit selbst komponierter Musik kammermusikalisch in Szene gesetzt. Keine leichte Kost, aber toll gemacht.

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Oi Polloi – Dùisg! (2012)

Oi-Polloi-Duisg-LPOi Polloi ist Punk und hat den DIY Gedanken verinnerlicht. Das ist eine Info, die auch gut in die Neon-Sammlung für unnötiges Wissen passt. Warum also wird die Platte hier besprochen? Was hat sie mit der Idee von Celtic-Rock zu tun – mal abgesehen vom Punk? Vielleicht kommen hier ein paar Daten zur Band gerade recht.

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