The Kilmaine Saints – The Good, The Plaid and The Ugly

Das Debut Album der Kilmaine Saints „The Good, The Plaid and The Ugly“ bietet 8 Eigenkompositionen der Irisch-Amerikanischen Band, aber auch Traditionelle Titel wie “The Leaving of Liverpool” und “Wearing of the Green.“ Wie bei vielen in den USA beheimateten Bands dieses Genres ist auch hier der Frontmann ein waschechter Ire, Brendan “Duke” Power, geboren und aufgewachsen im County Mayo. Er und die anderen 7 Heiligen bewegen sich mit ihrem ersten Album bereits auf einen sehr hohen Niveau.

Die CD fängt mit Amazing Grace an, mündet aber direkt in das selbst geschriebene The Saints Are Up! Mit diesem Titel wird einem jeder Gedanke an traditionelle keltische Musik, den man beim Einstieg in die CD hatte, sofort wieder ausgetrieben. Hier geht es richtig zur Sache und die Spannung auf den Rest des Album steigt Das Album ist geprägt von eingängigen Melodien die allesamt zum Mitsingen einladen und auch die Traditionals sind so gewählt, dass das Mitsingen leicht fällt.

Ein, mit einer Ausnahme, durchaus gelungenes Album. Whiskey in the Jar hätte sich die Kilmaine Saints wirklich sparen können. Dieses Lied gibt es inzwischen in so vielen, meist schlechten, Variationen, dass es für die moderene Musik einfach verbrannt ist. Nichts desto trotz, „The Good, The Plaid and The Ugly“ gefällt mir mit seiner Energie und Vielzahl von traditionellen und modernen Instrumenten sehr gut. Ich kann guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.


Trackliste

  1. Amazing Grace
  2. The Saints are Up!
  3. My Island
  4. Whiskey in the Jar
  5. Farewell, Self Esteem
  6. Gold and Guns (Will Get the Job Done)
  7. Wearing of the Green
  8. Ten Fathoms Deep
  9. Painting Paradise Square
  10. The Leaving of Liverpool
  11. Casey`s Swagger
  12. Pog Mo Thoin


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