Zouk Celtic – Philing (2014)

Sommerlich – leicht wie ein Abend an einer karibischen Strandbar. Diese Musik kann eigentlich nur aus Frankreich kommen: eine Verbindung des Zouk -Tanzes von den Antillen mit einer Prise Keltischem, gespielt von Leuten mit vielen verschiedenen Herkunftsländern . Das kann man als Weltmusik, aber auch als Pop Richtung Lambada einordnen. Die Idee hatte Gitarrist und Komponist Phil Chardon aus Martinique. Seine Rhythmusgruppe ist für den Groove zuständig, den keltischen Anteil muss man in den Melodien von Geige und Flöte suchen. Den Sound prägen Sängerin und Harfenistin. Vielleicht kommt die Musik deshalb so leichtfüßig daher.

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kuec

Für celtic-rock.de schreibe ich seit 2008. Meine Instrumente sind Geige, Gitarre und Bass.

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1 Gedanke zu “Zouk Celtic – Philing (2014)

  1. Ob Two-Step, Rheinländer, Calypso oder Schottisch, der Beat ist stets derselbe – nur der Sound ist schonmal unterschiedlich ;-)
    Es hat ja auch schon in der Vergangenheit schon Beispiele (z.B. Trio Grande mit dem „Calypso-Schottisch“) für die Verschmelzung von auf den ersten Blick völlig unterschiedlichen Musikrichtungen gegeben, aber es ist nach wie vor eine nette Idee.
    Vor Allem, wenn es so wie hier mit Instrumenten geschieht, die den Sound geschickt aufpeppen und „aus beiden Welten“ etwas zur Musik dazutun, und so ein celtic-carribian-dancefloor-mix entsteht, bei dem es gleich in den Beinen juckt.
    Bal-Folk mal anders ;-)

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