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Ein Teil der Crew vom Castellans Folksommer

#11 Dietmar / Castellans Folksommer

Heute stellen wir Euch jemanden vor, der celtic-rock.de schon sehr lange begleitet. Er war einer der ersten, die aktiv den Kontakt zu uns gesucht haben und uns unterstützt hat. Er ist aber auch jemand, der sich für seinen Ort, seine Region und um die uns so ans Herz gewachsene Musik sehr verdient gemacht hat.

Teyr – Far from the Tree (2016)

Teyr bedeutet Drei in der Sprache Cornwalls. Der Bandname hebt sich ebenso vom Gängigen ab wie die Musik des Londoner Trios. James Gavin, Dominic Henderson und Tommie Black-Roff lassen sich ungern in feste Strukturen pressen, geografisch ebenso wie musikalisch.

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The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

Manchmal gibt es Platten, die packt man voller Erwartung aus, weil man weiss hier kann nur gute Musik drauf sein, denn es handelt sich um eine Premimumband der Szene, um Profis. Und wenn sich die CD dann im Spieler mit unglaublicher Geschwindigkeit dreht und die ersten Töne aus den Boxen kommen, ist man enttäuscht. Das ist nicht der Sound, den man erwartet hat. Aber die CD steckt nun im Player und läuft und man  denkt sich „ach, lass mal laufen“. Langsam passiert es dann im Unterbewusstsein und bricht leise an die Oberfläche. Die Songs, sie lassen einen plötzlich nicht mehr los! Genau das ist mir mit „Whitewashed Graves“ passiert.

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The Muckers – Same (2016)

Freunde! Fünf Mann stellen sich mit einem 11 Tracks starken Debüt vor. „The Muckers“ ist Titel und Bandname zugleich und bedeutet soviel wie „Freund“ in den Six Counties, aber vor allem rund um Belfast. Wenn man weiss, das „The Muckers“ aus Atlanta kommen, ergeben sich daraus viele Interpretationsmöglichkeiten. Eine allerdings ist nicht nur mit diesem Wissen unzulässig: sie sind keine „Tiffany´s“. Viel zu eigenständig präsentieren sie ihre Version von verstärktem, schnellem Folk, der durch Schlagzeug unterstützt wird.

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Wide Range – A Place in the Choir (2016)

Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.

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