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The Wakes ~ The Red And The Green (2013)

The-Wakes the red and the greenDie immer jung wirkende Band aus Glasgow um den charismatischen Sänger und Gitarristen Paul Sheridan und seinen Bruder Christopher James, die so langsam erwachsen wird, hat ihr drittes Album veröffentlicht und es ist so gut geworden, dass wir es hier ganz klar zum Album des Monats September machen. Schon auf der Deutschland-Tour im Sommer des Jahres konnten sich die Zuschauer einen Eindruck davon machen, was sie von „The Red And The Green“ erwarten können. Live kommen die Tracks natürlich sehr druckvoll rüber, dafür sind die Studioversionen eindrucksvoll arrangiert und auf den Punkt eingespielt.

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The Mahones – Angels & Devils (2012)

mahones angels and devils coverPaddypunk /Alarmstufe Grün!

Achtung Bollocks: Die kanadische Band The Mahones sind zurück mit einem neuen Album und es übertrifft alles, ja alles. Es ist dermaßen intensiv, druckvoll, schnell, markant, voller Spielwitz und guter Laune, sowie Präzision und Hooklines, dass man nicht genug davon bekommt. Diese wundervolle Mischung aus energiegeladenem Punk, gemischt mit den feinsten irischen Tunes ist unglaublich. Ein charismatischer Frontman, die hübscheste Akkordeonspielerin des Universums und eine Band, so tight wie die Jeans von Joey Ramone.

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Dropkick Murphys ~ Signed And Sealed In Blood (2013)

dkm cover signed and sealed in bloodAus Boston nichts Neues.

Die Bostoner Dropkick Murphys sind eine Liveband und auch ihre Songs erhalten erst live den Glanz und die nötige Power, die sie im Einzelnen verdienen, wenn sie vor einem schwitzenden und tanzenden Publikum präsentiert werden. Das wird mehr denn je beim neuesten Werk deutlich. Als bekannteste und erfolgreichste Band des Genres ist die Messlatte entsprechend hoch und den Erwartungen können sie so gerade gerecht werden.

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The Real McKenzies ~ Westwinds (2012)

real mckenzies - westwinds20 Jahre nach ihrer Bandgründung und vier Jahre nach dem letzten regulären Studioalbum („Off the Leash“), haben The Real McKenzies wieder die Segel gehisst, um in See zu stechen und die kanadischen Dudelsackpunker mit schottischen Wurzeln haben ihr Boot wieder voll auf Kurs gebracht. Sie segeln durch stürmische, als auch ruhige Gewässer und geben das Steuer nicht aus der Hand. The Real McKenzies sind wieder da und zwar so, wie alle sie mögen: folkig, punkig, rockig. Mit „Westwinds“ haben The Real McKenzies es geschafft, die hohen Erwartungen zu erfüllen. Es wimmelt nur so von melodischen Riffs, eingängigen/ mehrstimmigen Vocals und feinen Dudelsack-Tunes.

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The Langer’s Ball ~ The Devil Or The Barrel (2012)

Das Irish Folk Duo „The Langer’s Ball“, aus St. Paul (Minnesota), USA haben sich vergrößert: Derek Jaimes (ex-Wild Colonial Bhoys) spielt die Drums, Drew Miller (Boiled in Lead) den Bass und Trevor Jurgens die E-Gitarre. Das neue Werk “The Devil or the Barrel” klingt damit reifer und fügt sich dadurch nahtlos in die Paddyrock-Szene ein. […]

The Levellers ~ Sta­tic On The Air­wa­ves (2012)

levellers - static on the airwavesDie Levellers melden sich pünktlich zur Festivalsaison zurück mit ihrem neuen und starken elften Album „Sta­tic On The Air­wa­ves“. Die englischen Folkrockbarden, die nun ununterbrochen seit 1988 unermüdlich Songs schreiben und Konzerte geben, zeigen sich auch diesmal kreativ und voller Leidenschaft. Sowohl musikalisch, als auch textlich bleiben sie sich treu.

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The Langer’s Ball ~ Drunk, Sick, Tired (2011)

coverf the langer's ball - drunk sick tiredDas Irish Folk Duo „The Langer’s Ball“, aus St. Paul (Minnesota), USA (Partnerstadt von Neuss), melden sich zurück mit einem Livealbum – yeah! Aufgenommen wurde das St. Patrick’s Day Konzert 2011 in Saint Paul, wobei das Line Up, ganz im Paddyrock Stil, um Drums, Bass und Banjo erweitert wurde, so dass die CD nicht nur „irish-folkt“ sondern auch noch feuchtfröhlich rockt. Die Songauswahl spricht für sich, siehe Tracklist: Es wurden Lieder ausgewählt, die fast allesamt das gleiche Motto haben: „Feiert, tanzt, habt Spaß und singt alle mit!“.

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Smokey Bastard ~ Tales From The Wasteland (2011)

 “Smokey Bastard” aus Reading sind zurück! Nach ihrem sehr gelungenen Debutalbum „Propping Up The Floor“, heißt das neue Meisterwerk „Tales From The Wasteland“ und knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Authentisch und ehrlich kommt es daher. Das Songwriting und die Arrangements sind wohlüberlegt, ohne die gewisse Punkattitüde zu vernachlässigen.

Manchmal torkeln die Songs zwischen Genie und […]

June Tabor & Oysterband ~ Ragged Kingdom (2011)

Reife Früchte zur Folkernte

Die letzte gemeinsame Kooperation zwischen der englischen Folksängerin June Tabor und den Politfolkrockern Oysterband aus Canterbury gab es 1990 mit „Freedom And Rain“, einem Album, das in die britische Folkgeschichte einging. Dass es nach 21 Jahren noch immer gemeinsam funktioniert, zeigt das reife und tiefe musikalische Kunstwerk „Ragged Kingdom“. Das Album verbindet traditionelles Liedgut mit Popmoderne: Da folgt dem guten alten „Bonny Bunch Of Roses“ eine folkige Interpretation von PJ Harveys „That Was My Veil“. Es gibt eine ruhige Akustikversion von Joy Divisions „Love Will Tear Us Apart“, gefolgt vom dem schottischen choralen Traditional „(When I Was No But) Sweet Sixteen“.

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Mr Irish Bastard ~ Never mind the Bastards – here is Mr Irish Bollocks (2011)

Eine Hommage an die Sex Pistols

Mr. Irish Bastard haben auf ihren letzten Alben bewiesen, wie gut ihre eigenen Songs sind, insofern ist es etwas bedauerlich, dass sie uns mit einem komplett gecoverten Album dieses Jahr beehren.

Sie haben stets in ihren Bandinfos betont, dass sie Punksongs schreiben und diesen eine Prise Folk beimischen und nicht wie viele andere Bands des Genres, Folk „verpunken“. Mit dem neuen Album unterstreichen sie diese Attitüde und wagen sich an ein außerordentliches Experiment: Den kompletten Meilenstein der Punkgeschichte „Never mind the Bollocks here is the Sex Pistols“ aus dem Jahr 1977 zu covern und neu zu interpretieren. Allein der Mut dazu verdient denselben Respekt, den auch die Band selbst vor diesem Album hat. Umgesetzt wurde die Produktion in vier verschiedenen Studios über einen Zeitraum von acht Monaten während ihrer Tournee durch Europa und Asien. Dennoch klingt das Album sehr homogen und aus einem Guss.

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