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Paddy’s Funeral ~ Pour in (2010)

Paddy’s Funeral ist eine noch relativ junge Band, was ihrer Platte „Pour in“ aber definitiv keinen Abbruch tut. Trotz einigen Umbrüchen in der Besetzung ist auf der Platte ein durchgängiger musikalischer Stil zu erkennen, den ich in der Liga „aussdrucksstarker Folkpunk ansiedeln“ würde.

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The Greenland Whalefishers ~ Songs from the Bunker (2010)

Die Greenland Whalefishers ziehen schon seit vielen Jahre ihre musikalischen Kreise durch die Punk und Folkszene. Ihre persönlichen Idole wie Thin Lizzy, The Pogues und The Dubliners waren von Anfang an Inspirationsquelle und prägten so den Stil der band nachhaltig. Auch auf ihrer neuen LP „Songs from the bunker“ lässt die Band aus Norwegen die Saiten klingen und liefert eine Platte ab, die für alle Folk- Punk Fans ein „Ohrenschmaus“ sein dürfte. Die CD(!) ist nach A- und B- Seite sortiert.

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Irish Maiden ~ Hard whiskey sound (2008)

Als ich den Bandnamen „Irish maiden“  hörte, spürte ich quasi wie mein schwarzes Rocker- und grünes Folkerherz im selben Takt schlugen , vor Vorfreude pulsierend und gespannt auf das, was mich da erwarten möge…Die Erwartungen waren also denkbar hoch, als ich die CD namens „Hard whiskey sound“ einlegte.

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Zeptepi ~ The ballad of John Green (2010)

Mit „The ballad of John Green“ veröffentlichen Zeptepi eine Single, die vor allem Bannerträger der musikalischen Entwicklung ist . Bereits 2005 veröffentlichte  Band aus Melbourne ihr Debutalbum namens „Travelling through time“, gefolgt von „Universality“ im Jahre 2007. Geprägt durch Bands wie The Waterboys, New Model Army und The Dubliners starteten Sänger/Songwriter Phil Dean, Drummer Bernie Dodd und Bassspieler Franck Packer ihre musikalische Reise, die sie schließlich zum jetzigen Sound führte.

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Altro Suono ~ Songs from the path (2009)

Mit “Altro Suono” trägt uns der Wind mal wieder ein paar neue Töne aus Italien zu uns. Die Band, die sich 2006 als Quartett gegründet hat, startete ihre Karierre noch unter den Einflüssen von Achtziger Jahre Punk und New Wave. Bands wie “The Cure” oder “Depeche Mode” dienten als Inspirationsquellen. Mit Reisen nach Irland und Schottland wuchs die Faszination an traditioneller und moderner keltischer Musik und die Band wollte diese Elemente mit ihrem bisherigen Stil des Alternative Rock mixen. 

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The duke and the gambler ~ At the slopes of yearning (2009)

Dass ein markanter, langhaariger Solokünstler auch jenseits der „Ära Dave Garret“ Qualitäten haben kann, beweist der Künstler Dirk Schmitt. 2009 veröffentlichte der Rheinland-Pfälzer unter dem Namen „the duke and the gambler“ das Album „At the slopes of yearning“. Insgesamt 17 Stücke und 5 Sprechsequenzen sind auf der melancholischen Scheibe zu finden.

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The Vad Vuc ~ La parata dei secondi (2009)

Allein wegen der optischen Glanzleistung lohnt es sich eigentlich schon „La parata dei secondi“ von “The Vad Duc” zu kaufen, ein wirkliches Prachtstück im CD-Regal, vor dem so manches Werk „gemachter Musiker“ nur vor Neid erblassen kann. Ich muss diese äußerst gelungene Aufmachung des Albums hier explizit loben. Das farbenfrohe Hardcover-Booklet zum Aufklappen ziert eine farbenfrohe Grafik, während einem im Inneren ein Foto der Band entgegenspringt.

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