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The Dolmen ~ Wytchlord (2012)

Wytchlord The DolmenDiese Band ist scheinbar unermüdlich. Jedes Jahr ein neues Album und immer wieder neue Nuancen und Stile.

Seit drei Jahren gehört The Dolmen zu meinen persönlichen Favoriten und ich hatte einmal die Gelegenheit sie live in einem kleinen Rahmen in Norddeutschland anzusehen. Dieses Album festigt den Grad in meinem Plattenschrank. Dieses Mal ein bisschen rockiger, immer aber auf großer Fahrt und mit Einflüssen aus zahlreichen Musikstilen.

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Johnny Logan & Friends ̴ The Irish Collection (2012)

The Irish Connection
The Irish Connection

Betrachtet man die Titelliste der Irish Collection, meint man fast, den akustischen Staub rieseln zu hören, denn ausnahmslos jeder Track ist einer der Großen innerhalb der verpflichtenden Klassiker des sogenannten Irish Folk. In den Regalen von Weltbild befindlich, verwundert es wenig, dass das Album beinahe wie ein Best-of-Irish-Folk anmutet. Doch wer meint, dieser Umstand führe zwangsläufig zur hörtechnischen Ermüdung, der irrt, denn Johnny Logan & Friends haben mancher Interpretation das nötige En-plus hinzugefügt, so dass die jeweilige Version zwischen ihren eintausendeinhundertachzig Konkurrenzinterpretationen doch partiell zu überraschen weiß.

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Connemara Stone Company ~ Original (2013)

CSCoriginalEs war ruhig geworden um eine der dienstältesten Celtic Rock – Bands im Land. Rechtzeitig zur „Volljährigkeit“ (Jahrgang 1995) meldet sich die Connemara Stone Company jetzt mit einem weiteren Live-Album zurück. Nach dem Weggang von Sänger Olaf Mesenbrock hat sich die CSC neu aufgestellt und klingt eindeutig rockiger als auf Birds and Beasts oder Dragonfly.

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Garden of Delight – The Lord of the Drinks (2012)

1358894386_god_thelordofthedrinksGarden of Delight – die erfolgreichste Celtic Rock Band Deutschlands, so zumindest die Eigenauskunft der 1997 gegründeten Musikgruppe mit dem hohen Outputlevel. „The Lord of the Drinks“ ist das 25. Album und „Avalon“ steckt schon in der Warteschleife. Also stellt sich mehr als bei anderen Bands die Frage, kann G.O.D. die bekannte Qualität auch auf dem neuen Album halten. Der Hörer bekommt hier 13 Songs, die thematisch nicht nur dem Albumtitel untergeordnet sind. Musikalisch ist das Ganze der Eigenaussage nach deutlich härter als die Vorgängeralben.

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Boots Or Bags ~ boots or bags (2009)

Boots or bagsDas Duo Boots Or Bags gründete sich 2006 im Norden der Republik und erste Projekte entstanden in der Bremer Gegend. Die Schottin, Joanna Scott Douglas und der deutsch-französische Liedermacher Pascal Gentner spielten das Album 2009 mit Hilfe von Gastmusikern ein. Alle Texte sind von Scott Douglas und die Musik stammt aus der Feder von Gentner. Von ihrem Schaffen sagen sie selber: Es ergänzt sich Poesie und Klang, Alt und Bariton, Bodhrán und Guitarre zu ausdrucksstarker Folk Pop Musik, die mit Sensibilität, Charme und Ausstrahlung das Publikum zu begeistern vermag.

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Garden of Delight’s Avalon ̴ Rebirth of Camelot (2012)

Rebirth of Camelot
Rebirth of Camelot

Wohlklingende Namen, die zudem auch noch auf einen mystischen Stoff verweisen, kleiden nicht nur ungemein prächtig, sondern schaffen darüber hinaus eine inhaltliche Erwartungshaltung, die nun – gemäß dem Motto „nomen est omen“ – einiges zu erfüllen hat. Der neue Ableger des musischen Workaholics Michael M. Jung heißt Garden of Delight’s Avalon und wartet mit Rebirth of Cameloth auch gleich mit einem Zwölftitler auf, der nun bedauerlicher Weise dieser Erwartungshaltung gerecht werden muss.

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CelKilt ~ Everyday’s St.Patrick’s Day (2013)

CelkiltEinige von Euch haben sich vielleicht schon den Sonntag nächste Woche im Kalender grün angemalt – endlich wieder St.Patrick’s Day! Wenn ihr es auch schon kaum noch erwarten könnt, hört Euch doch mal die heute neu erschienene Platte von CelKilt an – denn die französische Band feiert einfach jeden Tag. Frei nach dem Motto „Everyday’s St.Patrick’s Day“ geben die fünf jungen Musiker wieder Gas. Eine halbe Stunde irische Lebensfreude verpackt mit Flöten, Dudelsack, Schlagzeug, Geige und Gitarren in einer ganzen Menge ausdrucksvoller Songs.

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Cromdale – Lost Souls (2013)

Cromdale
Cromdale

Akustische Gitarre, Klavier. Eine rauchig-kratzige Stimme setzt ein und beginnt mit angenehm passenden Gesang. Erzählt wird die Geschichte des einfachen Mannes, der sich in eine andere wilde Welt träumt, in der er im Mittelpunkt der Bühne steht und bejubelt wird. Pipes setzen ein und das Lied erfährt eine Steigerung, wird komplexer, um dann in einer Explosion aus Folkrock aufzugehen. „Welcome to the Show“ ist ein wirklich passender Anfang für diese Platte

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Fleadh ~ The Cleggan Bay Disaster (2013)

fleadhcbdcoverSeit dem vorigen  Album  Humpy’n Lumpy sind knapp drei Jahre vergangen. Trotzdem ist bei Fleadh eine klare Weiterentwicklung hin zu einem schärferen eigenen Profil zu verzeichnen. Dem neuen Album hat Frontmann Saoirse Mhor deutlich seinen Stempel aufgedrückt. Neben dem Titelstück singt er noch vier weitere eigene Songs. Sein letztes Soloalbum als Singer/Songwriter hatten wir ebenfalls vorgestellt. Auf Gastmusiker wurde bis auf zwei Ausnahmen (Banjo, Cello) verzichtet.

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