Irish Stew of Sindidun – City of Grigs (2017)

„City of Grigs“ ist nunmehr das vierte Album der serbischen Band „Irish Stew of Sinidun“ und mit zehn zum größten Teil Eigenkompositionen ist ihnen ein ausgewogenes Stück Irish Pop-Rock gelungen. Dabei ist der Grundton schnell, aber unaufgeregt und harmonisch.

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The Drunken Lazy Bastards – Born to be Drunk (2017)

Mit „Born to be Drunk“ kommt eine weitere Veröffentlichung aus Frankreich, die unbedingt eure Beachtung finden sollte. Denn „The Drunken Lazy Bastards“ zeigen hier auf 13 interessanten Songs eine große Spannbreite ihres Könnens und schaffen dabei durchaus gemischte Gefühle.

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The Crook and the Dylan´s – Before the Devil Knows you`re Dead (2017)

„Before the Devil Knows you’re Dead“ ist für mich kein einfaches Album. Und die Betonung liegt hier auf „mich“! Denn die sechs Franzosen von „The Crook and the Dylan´s“ liefern 13 wirklich gute Songs, die perfekt ineinander greifen. Neben schnellen Partystücken mit catchy Hooklines wie „Dance Johnny Dance“ kommen immer auch ruhigere Stücke, die das Ganze schließlich etwas runter kochen und so eine der Platte eigene Dynamik schaffen.

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Plastic Paddy – Lucky Enough (2017)

Plastic Paddy sind ein Destillat aus „Pladdohg“ und „Lucky Enough“ ist daher kein richtiges Debut. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, die Songs sind melodisch schöne Nummern in bester Folktradition, denn die Mitglieder wissen was sie tun. Natürlich nutzen die Kalifornier bekannte Songs wie „Whiskey you´re the Devil“ oder „Muirsheen Durkin“, allerdings präsentieren sie auch eigene Songs und das ist gut.

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The Mullins – Beers & Feelings (2017)

Wenn es um Bands mit französischen Wurzeln geht, gibt es zwar eine ganze Menge Beispiele, aber oft haben die Bands einen eigenen Sound – man könnte auch von einem musikalischen Dialekt sprechen. Wenige Bands spielen diesen klassischen Irish-Punk. Natürlich laufen The Moorings vorne weg und in diesem Jahr folgten die Sons of O´Flaherty mit ihrer Crownfounding-Aktion. Aber mit „Beers & Feelings“ gibt es eine weitere Veröffentlichung die die Flamme des Celtic-Punk hoch empor streckt: The Mullins.

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The Feelgood McLouds – Same (2017)

Ich weiss, ich wiederhole mich, aber Ende 2016 dachte ich die Celticwelle läuft sich tot, aber offensichtlich haben sich alle nur auf 2017 vorbereitet. Und während so manche große Nummer der Szene mit neuem Material um die Ecke kam, haben auch viele Newcomer die Celtic-Szene auf breitere Füsse gestellt. Mit dabei sind die saarländischen The Feelgood McLouds mit ihrem selbstbetiteltem Debut. Die Feelgoods liefern einen harten und wilden Punk, oft an der Grenze zum Rock, ab.

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McScallywag – Dirty Water (2016)

2016 dachte ich noch, das der celtic-punk Hype ein wenig abgeflaut sei. Doch dann kam das goldene Jahr 2017 und eine großartige Band nach der anderen veröffentlichte neues Material. Dabei blieb es aber nicht. Denn genauso erschien Monat für Monat eine mir unbekannte Band, die eben nicht nur mit altbekannten und traditionellem aufwarteten, sondern mit guten Eigenkompositionen die Celticwelt bereicherten. Und zu diesen gehören die Groninger McScallywag. Die sieben Mitglieder starke Folk-Punk Combo ist zwar nicht komplett unerfahren, schließlich haben einige von ihnen schon vorher in einer Hardcore-Punk Band gespielt, allerdings beschlossen sie eben 2013 komplett neue Wege einzuschlagen. Und das vorläufige Ergebnis haben sie nun in „Dirty Water“ manifestiert. Ein wirklich gelungenes Debut.

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