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Raise your Pints Vol.3 – Sampler (2018)

Es gibt etablierte Musik – Popmusik. Da gibt es große Musikkonzerne und genug Geld für Promo. Deren protegierte Künstlerinnen und Künstler haben Airplay und spielen in ausverkauften Hallen. Ungeachtet neben dieser großen Maschinerie gibt es aber auch kleinere Szenen, deren Protagonisten mit viel Herzblut für ihre Musik einstehen. Dazu gehört Celtic-Punk. Natürlich gibt es mit Flogging Molly oder den Dropkick Murphys Menschen, die von ihrer Kunst leben können, doch für die meisten anderen Bands ist Celtic-Punk ein geliebtes und gelebtes Hobby. Damit sich diese Szenen entwickeln können, muss es Menschen geben, die als Aktivisten der Szene helfen dabei helfen. Und hiermit sind wir bei „Raise your Pints“ und MacSlon´s Irish Pub Radio angekommen!

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Airs & Graces – Voting at the Hall (2018)

Mit Airs & Graces erscheint eine neue Band am Himmel des deutschen Celtic Punks. Okay, nicht wirklich neu, aber jetzt kommt „Voting at the Hall“, ihr erster offizieller Longplayer. Um die Rahmendaten abzustecken: die Regensburger liefern 14 Punksongs, denen eine mächtige Portion Folk durch Philips Mandoline verpasst werden.

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Ferocious Dog – The Red Album (2017)

Ferocious Dog schlugen bei uns 2013 mit ihrem selbstbetitelten ersten Album auf und hinterließen Eindruck. Ihr Stil kann als punkinfiziertem Folk beschrieben werden, wobei die Fiddle häufig sehr melodisch durch die Songs führt. Als Vergleich kommen einem da direkt die Levellers in den Sinn. Zum einen weil Sänger Ken Bonsal eine ähnlich Betonung wie Mark Chadwick hat, zum anderen prägt eben die Fiddle den Sound der Engländer.

Nun haben sie mit „Red“ oder auch „The Red Album“ ihr drittes Studioalbum vorgelegt. Elf temporeiche und aussagekräftige Songs, die deutlich machen, warum Ferocious Dog zu den besten Folkpunk-Bands auf der Insel gehören.

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Paddy´s Funeral – We Don´t Serve Clowns (2017)

Paddy´s Funeral sind zurück und natürlich gab es eine Umbesetzung. Denn mit Lisa ist zur Abwechselung eine Frau zur Truppe gestoßen. Ob sie sich deshalb stärker vom Schweinerock gelöst haben? Das kann ich nicht beantworten, aber Lisa tut dem Sound von Paddy´s Funeral gut.

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Mr. Irish Bastard – The Desire For Revenge (2018)

Das Jahr ist noch keine zwei Monate alt und schon rumort es kräftig in der deutschen Celtic-Punk Szene. Denn eins seiner Zugpferde bringt mit „The Desire for Revenge“ ihr fünftes Studioalbum raus. Manch einer hat es sich schon gedacht, es handelt sich um Mr. Irish Bastard. Und um den Rahmen mal abzustecken: die Münsteraner liefern zwölf neue Songs. Davon stammen elf aus der Feder von Chris Lennon und eins ist ein klassisches Pop-Cover.

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Irish Stew of Sindidun – City of Grigs (2017)

„City of Grigs“ ist nunmehr das vierte Album der serbischen Band „Irish Stew of Sinidun“ und mit zehn zum größten Teil Eigenkompositionen ist ihnen ein ausgewogenes Stück Irish Pop-Rock gelungen. Dabei ist der Grundton schnell, aber unaufgeregt und harmonisch.

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The Drunken Lazy Bastards – Born to be Drunk (2017)

Mit „Born to be Drunk“ kommt eine weitere Veröffentlichung aus Frankreich, die unbedingt eure Beachtung finden sollte. Denn „The Drunken Lazy Bastards“ zeigen hier auf 13 interessanten Songs eine große Spannbreite ihres Könnens und schaffen dabei durchaus gemischte Gefühle.

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The Crook and the Dylan´s – Before the Devil Knows you`re Dead (2017)

„Before the Devil Knows you’re Dead“ ist für mich kein einfaches Album. Und die Betonung liegt hier auf „mich“! Denn die sechs Franzosen von „The Crook and the Dylan´s“ liefern 13 wirklich gute Songs, die perfekt ineinander greifen. Neben schnellen Partystücken mit catchy Hooklines wie „Dance Johnny Dance“ kommen immer auch ruhigere Stücke, die das Ganze schließlich etwas runter kochen und so eine der Platte eigene Dynamik schaffen.

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Plastic Paddy – Lucky Enough (2017)

Plastic Paddy sind ein Destillat aus „Pladdohg“ und „Lucky Enough“ ist daher kein richtiges Debut. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, die Songs sind melodisch schöne Nummern in bester Folktradition, denn die Mitglieder wissen was sie tun. Natürlich nutzen die Kalifornier bekannte Songs wie „Whiskey you´re the Devil“ oder „Muirsheen Durkin“, allerdings präsentieren sie auch eigene Songs und das ist gut.

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