The Kilmaine Saints – Whiskey Blues and Faded Tattoos (2017)

The Kilmaine Saints – Whiskey Blues and Faded Tattoos (2017)

Die USA haben natürlich ein anderes Verhältnis zum St. Patricks Day als Europa und hier im speziellen die Iren selbst. Da kann man es zwei jungen Männern aus einer US-Pipes & Drums Band nicht zum Vorwurf machen, wenn sie einen Plan fassen, der darauf abzielt, möglichst viel Bier für lau zu bekommen. Also starteten sie mit Kilmaine Saints ein Fass ohne Boden oder etwa eine Bierbong? Auf jeden Fall führte ihr Plan schneller zum Erfolg

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The McDrinkers – Another Drunken Night (2017)

The McDrinkers – Another Drunken Night (2017)

Lanze hat gesagt, such mal nach den McDrinkers. Deren neues Album soll genauso heißen wie unseres – er wäre neugierig. Und damit war ich das auch. Gefunden habe ich eine junge, aufstrebende Band aus Quebec, die mit „Another Drunken Night“ im August ihren zweiten Longplayer veröffentlichen. Die kanadische Szene ist in diesem Jahr sehr umtriebig. Nachdem The Peelers in der ersten Hälfte eine wahre Bombe platziert haben und ich gespannt auf das neue Dreadnoughts Album in der zweiten Hälfte von 2017 warte, muss ich sagen, sind die McDrinkers eine schöne Zwischenstation.

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Black Anemone – In it for Life (2017)

Black Anemone – In it for Life (2017)

Manchmal lehnt man sich weit aus dem Fenster, um später eines Besseren belehrt zu werden. So ging es mir, als ich mich 2013 nach dem zweiten Album von Sir Reg in der Aussage verstieg, das Skandinavien im Celticbereich jetzt durchstartet. Natürlich bleibt Sir Reg stark, aber andere vielversprechende Bands sind wieder verschwunden oder haben sich als Flogging Molly Coverband einen Namen gemacht. Doch das Licht der Hoffnung ist noch nicht erloschen. Während sich der allgemeine Focus also eher wieder Richtung Süden oder über den großen Teich verschoben hat, erreichte uns ein Umschlag aus Schweden. Darin ein Produkt, das durch und durch DIY atmet: Black Anemones „In It For Life“.

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Restless Feet – Homeward Bound (2017)

Restless Feet – Homeward Bound (2017)

Jetzt bewege ich mich schon so lange im deutschen Folk/Punk/Celtic/Irgendwas Raum und werde dennoch immer wieder überrascht. Klar, es gibt natürlich Neugründungen, aber davon kann man bei Restless Feet aus Freiburg nicht sprechen. Schließlich haben sie mit „Almost Irish“ 2013 ihr Debüt veröffentlicht. Zu meiner Verteidigung muss man aber auch sagen, dass es gute vier Jahre bis zu ihrem zweiten Werk „Homeward Bound“ gebraucht hat. Die Zeit hat sich aber gelohnt und Restless Feet haben eine interessante Entwicklung durchgemacht.

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Uncle Bard & the Dirty Bastards – Handmade! (2017)

Uncle Bard & the Dirty Bastards – Handmade! (2017)

„Handgemacht“ ist ein Wort das Zeitgeist atmet und handgemacht ist auch das neue Album von Uncle Bard & the Dirty Bastards. Sie musizieren und produzieren selber. Sie schreiben eigene Songs. Sie sorgen aber auch für ein eigenes corporate identity. Keine Plattenfirma, kein A&R und auch kein Manager. Alles selbstgemacht, handcrafted eben. Man könnte in Anlehnung an die Strömung aus der Brauereiszene von Celtic-Craft sprechen, denn die Liebe und Unabhängigkeit, die in den Songs stecken, hört man auch.

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Flogging Molly – Life is Good (2017)

Flogging Molly – Life is Good (2017)

Fünf Jahre Ruhe und dann aus dem Nichts erscheint „Life is Good“. Flogging Molly haben ein neues Album gemacht. Ich habe zwar immer ein wenig Pogues und recht viel Fiddler´s gehört, doch dass sich Celtic-Punk in meinem Leben hat breit machen können, rechne ich vor allem Flogging Molly zu. Nun gibt es also zwölf neue Songs. Ich muss gestehen, ich bin gespannt. Nicht nur weil ich ein „Fanboy“ bin, sondern auch weil ich „Speed of Darkness“ nicht wirklich gut fand. Mich trieb die Befürchtung um, dass nach den Fiddler´s nun die nächsten Helden meiner Jugend einen künstlerischen Weg eingeschlagen haben, den ich nicht mitgehen will. Aber weit gefehlt.

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The Peelers – Palace of the Fiend (2016)

The Peelers – Palace of the Fiend (2016)

The Peelers? Ihr kennt The Peelers nicht? Kann das sein? Ja, aber das ist ein Fehler. Die kanadische Band ist ein Urgestein der celtic-punk Szene. Alldings kam von The Peelers nach einem furiosen Start mit „Boots & Suits“ (2002) und „Liqourdale“ (2004) lange nichts mehr, um sich dann Anfang 2017 mit „Palace of the Fiend“ sehr eindrucksvoll zurück zu melden.

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