2008 rezensierte Marcel die Band: Il Pozzo Disan Patrizio mit ihrem Album: Hard Folk Cafe. Eine Band aus Mailand deren Bandname übersetzt „Der Brunnen des St. Patrick“ bedeutet. Mit Pauken und Trompeten verwöhnten sie uns mit ihrer Version von „Dirty Old Town“ welche mir wirklich gut gefiel.
Für das aktuelle Album hat sich die Band Verstärkung von „Baba Sissoko“ geholt. Ein aus Mali stammendes Musikgenie. Schon in den Kinderschuhen begleitete er umherziehende Bands seiner Gegend.
Heute habe ich den Silberling von „Mickle a do“ aus Rendsburg vor mir zu liegen, zumindestens die Hülle des selbigen. Die CD kreiselt nämlich schon das 2. Mal im Player umher. Beschreiben würde ich die Musik der Truppe als sehr ordentlich gespielten Folkrock der zu gefallen weiß. Der Opener der Platte ist eine bei vielen Bands beliebte Eigeninterpretation von „Ye Jacobites“ gefolgt von einer sinnlichen Ballade, die mich veranlasst mich zurückzulehnen und den Klängen zu lauschen.
Vor einigen Tagen bekam ich das Debüt-Album der holländischen „Filthy Nelly“ und war gespannt was mich erwartet. Das erste was mir auffiel war die Stimme des Sängers. Der Mann gurgelt mit Whiskey *hehe* Ein schönes Reibeisen, ich liebe sowas… So muss das klingen und nicht anders. Gleich der erste Song geht ins Ohr und bleibt da hängen. Da hat man noch was von wenn der Player längst durchgelaufen ist.