Immer wieder gern gesehen und gehört ;-) Huhu Marcel!

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Am 14. Juni 2014 könntet Ihr was verpassen: Red Hot Chilli Pipers, Coast, Manran, Scocha, Paddy and the Rats, The Sally Gardens und die North Frisian Pipes and Drums. Aber wir haben Karten für Euch!
Manchmal haben sie einen Mikroständer auf die Bühne gestellt und eine Tin Whistle drangehängt. Um ihn irgendwie doch dabei zu haben, den plötzlich verstorbenen Bandkollegen Alan Confrey. Jetzt – auf Tour – sei er auch ihr Begleiter, irgendwie! Trommler Chris erzählt im Interview, worauf er sich beim Touren freut, wie die Songs bei Blood or Whiskey entstehen und was es mit dem Albumtitel Tell The Truth & Shame The Devil auf sich hat…
An dieser Band scheiden sich wahrscheinlich die Geister unser hochverehrten Hörerschaft. Mit brachialem Krach und ohne Blatt vor dem Mund, brechen sie mit jedem, auch musikalischen Tabu und haben keinen Respekt, vor nichts!
In Zeiten von Santiano ein wohltuender Affront! Mit „Voller Kraft voraus“ sind sie auch nach 25 Jahren nicht müde und beglücken uns nun mit einem neuen Album. Nach eigener Aussage sind sie eine der ältesten Punkbands Deutschlands. Das kann ich nicht bestätigen, sowas durfte ich da noch nicht hören ;-)
Zwei Single-Auskoppelungen zum in Kürze erscheinenden neuen Album stellt Bags Of Rock aus Schottland vor. Sie bezeichnen es als halb Metal und halb Elektro.
Die scheinbar unermüdlichen The Dolmen legen auch in diesem Jahr wieder ein neues Album vor. So ganz nebenbei haben sie in einem an Auftritten reichen Jahr 2013 ein Album vorbereitet und dabei festgestellt, dass sie so viele neue Songs (14) geschrieben haben, dass es für ein zweites reicht.
![The Dolmen - Banquet [Official Music Video]](https://celtic-rock.de/wp-content/plugins/wp-fastest-cache-premium/pro/images/blank.gif)
Die Greenland Whalefishers machen sich selbst ein Geschenk. Ein Rückblick auf 2o Jahre Bandgeschichte filmisch in Szene gesetzt. Sie nennen es eine Rockumentary. Vorbestellen kann man den Film auf der Website inkl. Bonus. Der Trailer macht Appetit.
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Die Musik dieser Band erinnert mich wirklich an meine Jugend. Manchmal punkig, manchmal höre ich aber auch die Stone Roses oder Happy Mondays. Unter der Sonne Kaliforniens, inspiriert von der Golden Gate Bridge, ist hier eine richtig gute Band geboren.
Anstatt aufs Gaspedal zu drücken, setzen sie sich lieber einen fetten Auspuff hinten drauf, lehnen sich zurück und entspannen. Richtig cool! Besonders entspannend wird es immer dann, wenn Kristen die Instrumente beiseite legt und im Duett gesungen wird. Leider ein Stilmittel, dass sich nur wenige trauen, einzusetzen.
Der Name steht für eine schottische Sportlereinheit aus dem ersten Weltkrieg, wenn ich das richtig verstanden habe.