
Akustische Gitarre, Klavier. Eine rauchig-kratzige Stimme setzt ein und beginnt mit angenehm passenden Gesang. Erzählt wird die Geschichte des einfachen Mannes, der sich in eine andere wilde Welt träumt, in der er im Mittelpunkt der Bühne steht und bejubelt wird. Pipes setzen ein und das Lied erfährt eine Steigerung, wird komplexer, um dann in einer Explosion aus Folkrock aufzugehen. „Welcome to the Show“ ist ein wirklich passender Anfang für diese Platte
Jason Devore, noch nie gehört und gespannt was mich erwartet. So empfand ich, als ich die CD in den Player schob. Gleich mit dem ersten Song knallt mir eine krächzende Stimme entgegen, das ist keinesfalls negativ gemeint. Ich finde eine solche Stimme ist bei solcher Art der Musik zwingend erforderlich.