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Seth Lakeman by Tim Young

Seth Lakeman on Tour 2016

Von der Times als „new folk hero“ gefeiert, wurde Lakeman bereits mit zwei BBC Folk Awards ausgezeichnet und 2005 für den Mercury Prize nominiert. Sein Album „Poor Man’s Heaven“ (2008) schaffte es bis in die UK Top Ten und verkaufte über 100.000 Einheiten, was für ein Folkalbum einen immensen Erfolg bedeutet.

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3. Blacksheep Festival 2016 – Vorschau

Newcomer und Altstars bilden beim 3. Blacksheep Festival wieder ein musikalisch und geographisch recht gemischtes Programm. Die Serie der Rock-Legenden wird mit Manfred Mann’s Earth Band, Jethro Tull’s Ian Anderson und Uriah Heep fortgesetzt. Die Old Blind Dogs, Rusty Shackle und Geraldine MacGowan vertreten den keltischen Bereich. Ansonsten gibt es zwischen Folk, Country oder Pop viel Neues zu entdecken.

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Cherish the Ladies – Christmas in Ireland (2015)

Brandneu und daher noch nicht eher verfügbar, erreichte mich an Heiligabend dieses Album aus den USA. Ganz so irisch wie der Titel verheißt ist es aber nicht, denn es haben sich auch „O Tannenbaum“ und ein paar klassische angelsächsische Christmas Carols eingeschlichen.

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Mick Fitzgerald – Cabra Tracks (2015)

Um dieses Album verstehen und genießen zu können, sollte man ein möglichst enges persönliches Verhältnis zur irischen Hauptstadt haben. Cabra ist das Stadtviertel in Nord-Dublin, wo Mick Fitzgerald aufwuchs. Mit diesem Album wirft der Autor, Schauspieler, Journalist und Musiker einen nostalgischen Blick zurück auf die Vergangenheit in dem Bezirk, wo er immer noch wohnt.

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Colludie Stone – Native Land (2015)

Colludie Stone haben sich nach ihrer Gründung 2009 einige Jahre Zeit bis zur Veröffentlichung ihres Debütalbums gelassen. Mit viel Aufmerksamkeit für’s Detail und gutem Geschmack hat die Gruppe aus Süddeutschland sieben Tunesets und fünf Songs zusammen gestellt und arrangiert, wobei man sich nicht auf Irisches beschränkt.

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Jim McDonald – Pieces Of Me (2015)

Über englische Folkclubs wird auf der Insel viel gelästert: sie seien rückwärts gewandt und daher für das schlechte Image von Folk selbst verantwortlich. Ich habe dort aber viele gute Künstler und magische Momente erlebt. Die Clubs geben Profis ebenso wie Amateuren ein Forum und die Chance, sich zu entwickeln. Das bringt eine Menge Leute hervor, die singen und ein Publikum unterhalten können, ohne je große Berühmtheit erlangen zu wollen. Jim McDonald ist dafür ein gutes Beispiel.

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