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Iron Mountain – Unum (2015)

Die Musik von Iron Mountain ist selbst in unserem Programm ungewöhnlich. Die Band aus Limerick erzeugt Klangerlebnisse, am liebsten in besonderer Umgebung. Sie selbst nennen es experimentellen Folk-Rock. Einerseits ist der Sound so anders und gleichzeitig sind die Folk-Elemente und der Bezug zu keltisch inspirierter Musik deutlich zu hören.

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Hevia – Obsession (2014)

Mit über zwei Millionen verkauften Einheiten ist Hevia weltweit enorm erfolgreich. Der Spanier hat sich seit seinem „Busindre Reel“ verstärkt der elektronischen Musik zugewandt. Auf „Obsession“ spielt er nicht nur diverse Dudelsäcke und Flöten, sondern ist mit für die Computersounds verantwortlich.

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Ray Cooper im Folkclub Witten, 16.03.2015

Ich kann verstehen, warum der Mann aus einer tollen, erfolgreichen Band ausgestiegen ist. Ray „Chopper“ Cooper hat als Liedermacher und Instrumentalist eine solche Menge an Begabungen, dass es falsch wäre, ihn auf „den Mann am Cello“ festzulegen.

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Rapalje – Spades (2004) & Diamonds (2004)

Begibt man sich im Internet auf die Suche nach Artikeln über die niederländische Band Rapalje, so findet man zwar jede Menge Konzertberichte, aber über CDs der Band findet man relativ wenig. Und dies obwohl die Band schon seit 1996 unterwegs ist und auch schon diverse Alben veröffentlich hat. Dies ist eigentlich ein wenig schade, da sie es sehr wohl auch gut hinbekommen ihre Live-Spielfreude auch auf den Tonträgern für Zuhause zu speichern.

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soundcloud Fundstücke #6 – St. Patrick’s Day

Damit die Party auch in der Bahn auf dem Handy gelingt, hier eine neue Playlist, die ich auf soundcloud zusammen gesammelt habe! Viel Spaß damit und haut rein! Gefeiert wird ja auch am nächsten WE noch hier und da. Mit dabei sind z.B. The Rumjacks, Ferocious Dog, Rum Rebellion, Iron Mountain und viele andere …

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Irish Heartbeat in Dortmund 13.03.2015

Das Irish Heartbeat Festival bot für mich vor allem die Gelegenheit, Manran endlich live zu sehen, und wie die restlichen Besucher in der Pauluskirche war ich von der Power und Spielfreude des schottischen Sextetts beeindruckt. Aber auch die beiden anderen Acts konnten sich sehen lassen.

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