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CelKilt ~ Hey, What’s Under Your Kilt (2012)

Darf ich vorstellen: Rock’n’Kilt! Wunderbar fröhliche, tanzbare Musik aus Frankreich mit teils rockigen, teils eher traditionellen Einflüssen und mit garantiertem Spaß-Faktor. In meiner Playlist für gemütliche Abende mit Freunden hat es die neue EP von CelKilt bis ziemlich weit nach oben geschafft.

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Daonet ~ Donemat (2012)

Cover Daonet - DonematManchmal kann Musik wunderbare Erinnerungen wecken. Als ich die MP3s von Daonet das erste Mal in Ruhe im Zug anhörte und aus dem Fenster schaute lief bei mir ein Film ab, der mich an viele Momente meiner Urlaube in der Bretagne erinnerte. Wer im Sommer schon mal in der Bretagne war, muss nicht lange nach Festivals suchen. Eigentlich ist fast überall jeden Abend was los.

Einerseits ist diese Musik fremdartig und mutet manchmal fast orientalisch an, auf der anderen Seite sind Instrumentierung und Melodien vertraut. Daonet mischen typisch bretonische Klänge mit modernen Rock. und Punk-Rhythmen. Dabei geht es richtig gut ab. Auch ohne den Text zu verstehen, kann man in kürzester Zeit die eingängigen Refrains mitsingen und bekommt gute Laune.

Daonet ist bretonisch bedeutet so viel wie verdammt oder verflucht und daonet willkommen. Also seid willkommen ihr verdammten auf celtic-rock.de :-)

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The Fatty Farmers ~ Down in the Streets (2011)

The Fatty Farmers haben es geschafft: Ihr Album, Down in the Streets, ist Album des Monats geworden. Das finde ich auch richtig so, denn mit ihrer Musik, Celtic-Rock-Folk-Punk, treffen sie das Herz von celtic-rock.de und das ist die Musik, die den Sender ausmacht. Nun erst mal ein Wort an die Band: Eso es un buen CD y escucho muy a menudo! Espero que llegue pronto a Alemania para dar un concierto. Yo luego paga una ronda de cerveza! (Üb. G.I.)

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Skerryvore ~ World of Chances (2012)

blankMick MacNeil (Simple Minds) sagte: „Skerryvore are the most promising young band from Scotland“ und die Tageszeitung „The Herald“ ergänzt: „We may have found a new Runrig for the 21st century“. Das sind Aussagen, die vielversprechend sind, mich neugierig gemacht haben, sodass ich mir das Werk anhören wollte. Nach einigen Versuchen mir die Musik in Ruhe anzuhören, habe ich es mir dann zu Gemüte geführt. Aber erst mal zur Band!

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The Cold Shots – Same (2012)

The Cold ShotsThe Cold Shots haben ihre erste EP aufgenommen. Gefüllt mit sieben eigenen Songs, die eine Mischung aus Folk, Blues und Punk ergeben. Die Cold Shots sind fünf Jungs aus der Nähe von Heidelberg und sind 2010 aus einem Seitenprojekt der Junktones entstanden.  Das ist interessant, da die Junktones sich eher auf Rock `n´Roll verstehen. Nun zeigen sie aber, dass sie auch eine Menge von Punk und Folk verstehen, die hier sehr energetisch mit einander vermischt werden. In ihrer Selbstauskunft verweisen sie darauf, dass sie viele Folkklassiker auf ihre ihnen eigenen Weise spielen und eben einige eigene Songs dazu kommen. Sehr erfreulich finde ich, dass es inzwischen so viele eigene Songs sind, das es für eine ganze EP reicht. Das ganze unterhält und macht Spass. The Cold Shots sind sicherlich mehr als eine Pubkapelle vom Fließband und so bin ich gespannt, wie sie in Albumlänge klingen werden.

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Ten Pints After ~ Hotchpotch (2011)

Cover Ten Pints AfterMit dem Namen verweist die Band auf ihren Gründungsmythos: bei der Menge der getrunkenen Pints, sicher mehr als zehn, hätte auch „ein ganzes Orchester“ herauskommen können. Somit ist das natürliche Biotop vorgegeben: die Kneipe. Klar ist auch, was gesungen wird: Pubsongs traditioneller Art, die nicht nur aus Irland, sondern auch aus Schottland stammen dürfen. Zum Stil kann man einerseits die Vorbilder Dubliners oder Clancy Brothers nennen, zum anderen die Jahrzehnte umfassende Banderfahrung der Fünf, die an einigen legendären Gruppen aus dem aus dem Ruhrgebiet beteiligt waren.

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The Roughneck Riot – This Is Our Day (2012)

This Is Our Day

Nein, das Rad erfinden sie nicht neu: Dass Punkrock und Folk gut harmonieren und eine meist tanzbare, mitreißende Mischung ergeben, ist nichts Neues. Und doch gefällt es, sehr gut sogar.

In diesem Fall spreche ich von „The Roughneck Riot“, einer sechsköpfigen Band aus Warrington, Großbritannien. Sie spielen im Vorprogramm von Folk-Bekanntheiten wie The Real McKenzies oder Talco und, soweit ich das verstanden habe: Sie heizen ordentlich ein.

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Irish Rose ~ Roses‘ Dream (2009)

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Keltische Musik aus Osteuropa  ist nicht neu: Bands aus Ungarn, Tschechien und Polen haben wir bereits vorgestellt. Mit Irish Rose ist nun die Slowakei bei uns vertreten. Die Band hatte ihre Deutschland-Premiere beim Festival in Volmarstein, wo vor allem Sängerin Eva beeindruckte. Die Band besteht bereits seit 2003, man hat sich tief in die Materie eingearbeitet. Das zeigen nicht nur die Songs in Gälisch, sondern auch das eigene Material, das sich gut einfügt.

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Dirty Artichokes – My Empire of Dirt (2012)

Dirty Artichokes My Empire of DirtSo, nächstes Album. Dirty Artichokes sind acht junge Menschen aus Turin in Italien, die hier ihren ersten Longplayer vorlegen. Und wenn man sich das offizielle Promovideo „22 in the belly of a shark“ auf youtube anschaut, dann lassen die Fotos den Eindruck entstehen, es handelt sich um eine Schülerband, die eben nicht mehr die Hits der Achtziger, sondern eben Celtic Hits spielen – ist ja auch grad chic in.

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The Mickey Finns ~ Prayers and Idle Chatter (2012)

Prayers and Idle Chatter
Prayers and Idle Chatter

Unzählige Anekdoten und Geschichten sind um die Mär des heimkommenden Sohnes erwachsen. Doch Return of the Prodigal Son wirft ein ganz neues Licht auf die seit bibelgedenken vielfach transformierte Volksmundsaga des zum Stamm heimkehrenden, symbolischen Apfels. Doch was The Mickey Fins aus diesem Stoff machen, ist ein Opener par excellence. Der erhabene Mythos wird zum Volksfest und so entwerfen die vier Herren nicht ein Bild von Reue und Wehmut, sondern der Heimkehrer schwingt das Tanzbein durch grünbegraste, irische Gestade.

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