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Celtica Pipes Rock – Oceans Of Fire (2012)

Celtica Pipes Rock, so nennen sich die Damen und Herren aus Österreich, deren Album ich euch heute an Herz legen möchte. Als Celtic Rock beschreibt die Band selbst ihren eingeschlagenen Stil. Ich persönlich höre da noch eine Prise Celtic Metall raus.

Vergleiche möchte ich mit den schottischen Red Hot Chilli Pipers oder den ebenfalls aus Österreich […]

Lokal Heroes ~ To Be Continued … (2011)

Als ich die CD bekam und ich sie in meinen Händen hielt, schaute ich sie mir an. Cover erst mal überflogen und habe gleich auf die Rückseite geschaut. Nach dem Lesen der Trackliste war die Neugier, auf die CD schon gestiegen, aber ich schaute mir noch mal das Cover an und ich musste schmunzeln. Liene Sejane ist dort mit einer Querflöte zu sehen und mein erster Gedanke war: Jethro Tull! Die haben ja auch mit der Querflöte gearbeitet und waren in meiner Jugend eine große Nummer. Das hat mich dann auch bewegt, die CD gleich in den Player zu legen.

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The Lagan – Work away

Heute darf ich euch die 3 Song-EP der 7  Londoner, die sich The Lagan nennen, vorstellen. Work Away heißt dieser Tonträger und gespielt wird schöner Folk-Punk.

Gefunden hatte man sich in einer Kneipe und beschloss nach jeder Menge Guiness eine Band zu gründen um in dunklen Kneipen für ein paar Bier und etwas zu essen zu […]

The Langer’s Ball ~ The Devil Or The Barrel (2012)

Das Irish Folk Duo „The Langer’s Ball“, aus St. Paul (Minnesota), USA haben sich vergrößert: Derek Jaimes (ex-Wild Colonial Bhoys) spielt die Drums, Drew Miller (Boiled in Lead) den Bass und Trevor Jurgens die E-Gitarre. Das neue Werk “The Devil or the Barrel” klingt damit reifer und fügt sich dadurch nahtlos in die Paddyrock-Szene ein. […]

The Borderers – Tales of Love & Loss + Rise Up! (2011)

Tales of Love & Loss + Rise Up!
Tales of Love & Loss + Rise Up!

„Tales of Love & Loss“ eröffnet mit You’re My World, das eher einem Spiritual denn dem intuitiven Verständnis von Celtic-Music entspricht. Stilistisch unfestgelegt setzen sich beide Silberlinge fort. Die Hauptgesichter der Band stellen Alex (Gesang) und Jim (Gesang, Gitarre, Keyboard, Mandoline, usw.) dar. Beide setzen mit dem Doppelalbum eine künstlerische Erinnerung. Diese gilt zum einen der Mutter von Jim, die 2011 verstarb, vor allem aber ihrem Sohn Rowan, der im Jahre 2010 „den Kampf gegen seine Depression verlor“. Ihm ist eine Seite des Covers gewidmet und hinterlässt schon vor dem Hören einen melancholischen Beigeschmack. Dies im Hinterkopf, eröffnet You’re My World erstaunlich optimistisch und weist die Verarbeitung der zu Erinnernden als Prozess des leid- aber auch freudvollen Zurückholens aus.

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Sliotar – Fine Friends (2012)

Finde Friends
Finde Friends

Seit 16 Jahren touren Sliotar durch die Gestade des folkloristischen Schaffens. Was mit einem Pub-Auftritt in Dublin auf Anfrage begann, nennt sich heute eine musikalische Institution – Sliotar. Ebendiese verweilt nicht nur in heimischen Gestaden, sondern gilt als genre-gestanden und europabereisend. Mit „Fine Friends“ legt das Trio nun seinen fünften Silberling vor und rekurriert mit dem Titel auf die Grundlage allen dauerhaften, gemeinsamen Schaffens.

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The Tartan Hearts – Flags at half mast (2008)

Tartan Hearts Flag´s at half mastZuerst die schlechte Nachricht: das Album „Flag´s at half mast“ der kanadischen Band The Tartan Hearts ist komplett ausverkauft und die Band ist in den beiden Nachfolgeprojekten „Kids and Heroes“ und „The White Wires“ aufgegangen. Die gute Nachricht aber ist, dass man die Platte hier kostenlos runter laden kann. Und dass sollte jeder machen, der Bands wie Dropkick Murphys oder The Real McKenzies mag.

Denn bei den Tartan Hearts handelt es sich um eine gute Mischung aus Punk und Hardcore mit einer starken Betonung des Duddelsacks und das Hardcoreherz bekommt hier alles, was es begehrt. Zwölf Tracks zwischen Hymenen und Mitsingstücken, die in 35min. vorgetragen werden. Ja richtig! Zwölf Tracks in einer guten halben Stunde. Mit anderen Worten, hier wird eine Menge Druck erzeugt und die Lieder gehen alle nach vorne. Leadsänger Peter McLeod hat elf der Texte selbst geschrieben, was unter der Coverwut vieler Celticbands positiv auffällt.

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Auld Corn Brigade ~ Our Flag EP (2012)

Auld-Corn-Brigade-our-flagEtwas mehr als zwei Jahre liegt die erste Veröffentlichung „A fighter´s Lullabies“ zurück, da gibt es ein neues Lebenszeichen in gepresster Form der Nordhausener Crew. Dabei handelt es sich um eine 10“ Platte incl. Downloadcode. Dafür bekommt der Hörer vier neue Songs mit einem großen Unterschied. Während auf ihrem Debütalbum noch alle Songs komplett gecovert waren, befinden sich hier nun mit „Our Flag“ und „A Mother´s Heart“ zwei eigene Werke drauf. Thematisch unterstreicht die Auld Corn Brigade ihre Ausrichtung in ein politisch linkes Spektrum und so handelt „Our Flag“ vom ewigen Kampf der Arbeiterklasse gegen das Establishment und „A Mother´s Heart“ vom Kampf gegen die Unterdrückung von politisch Andersdenkenden in Deutschland, Irland und Palästina angeknüpft an geschichtliche Ereignisse. Auch die beiden Coversongs „Viva la quinta Brigada“ und „Helicopter Song“ unterstreichen diese Einstellung, stellen sie doch ein Tribut an die Irish Socialst Volunteers und die pIRA dar.

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