The Tossers – Smash the Windows (2017)

The Tossers – Smash the Windows (2017)

Was für ein Tag, was für ein Wochenende im März 2017?! Mit Flatfoot 56, den Real McKenzies und The Tossers veröffentlichen drei elementare Vertreter der Celtic-Punk Szene neue Studioalben und bringen sich in Position für St. Patricks Day. Und ich muss gestehen, als die Presseankündigung kam, dass The Tossers mit „Smash the Windows“ ein neues Studioalbum raushauen, da war ich zweierlei zugleich – überrascht und nervös euphorisch.

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The Real McKenzies – Two Devils Will Talk (2017)

The Real McKenzies – Two Devils Will Talk (2017)

Jubiläen gehören gefeiert und wenn Bands das machen, dann gibt es meist ein Best of Album oder eine Liveaufnahme der Jubiläumstour. The Real McKenzies machen das anders und feiern ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte mit „Two Devils Will Talk“, einem nagelneuen Studioalbum.

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The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)

Manchmal gibt es Platten, die packt man voller Erwartung aus, weil man weiss hier kann nur gute Musik drauf sein, denn es handelt sich um eine Premimumband der Szene, um Profis. Und wenn sich die CD dann im Spieler mit unglaublicher Geschwindigkeit dreht und die ersten Töne aus den Boxen kommen, ist man enttäuscht. Das ist nicht der Sound, den man erwartet hat. Aber die CD steckt nun im Player und läuft und man  denkt sich „ach, lass mal laufen“. Langsam passiert es dann im Unterbewusstsein und bricht leise an die Oberfläche. Die Songs, sie lassen einen plötzlich nicht mehr los! Genau das ist mir mit „Whitewashed Graves“ passiert.

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The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.

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Drink Hunters – Shameless (2016)

Drink Hunters – Shameless (2016)

Mit Shameless haben die Spanier ihr drittes Album veröffentlicht. DIY steht dabei an erster Stelle, denn ihre Alben finanzieren die Drink Hunters durch Crowdfounding. Ein Vorteil ist, dass die Fans entscheiden können, ob sie weiterhin CDs haben wollen und sie wollen. Also erschienen Mitte des Jahres 11 neue Songs mit knapp einer halben Stunde Laufzeit.

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Ferocious Dog – From Without (2015)

Ferocious Dog – From Without (2015)

Das Jahr 2015 hatte noch einen späten Hit für mich parat: „From Without“ von der englischen Band Ferocious Dog. Auch wenn seitdem schon viel Wasser den Rhein runter ist, müssen die fünf unbedingt erwähnt werden. Denn wer melodischen, druckvollen Celtic-Punk mag, der sollte die Hunde auf seinem Zettel haben.

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Sir Reg – Modern Day Disgrace (2016)

Sir Reg – Modern Day Disgrace (2016)

Die Schweden sind zurück und im Gegensatz zur EM erfüllen sie mit „Modern Day Disgrace“ alle Erwartungen. „Modern Day Disgrace“ ist der dritte Longplayer um den Frontman Brendan Sheehy und sie knüpfen genau da an, wo sie bei „21st Century“ aufgehört haben. In erster Linie ist das Album vollgepackt mit Energie: kompakte Songs geben ein hohes Tempo vor.

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