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Kings & Boozers – Still got the Booze (2018)

Kings & Boozers haben einen Lonplayer. Und „Still got the Booze“ steht in einer Tradition, denn Kings & Boozers sind eine Art Lady Godiva 2.0. Und so finden sich unter den zwölf neuen Songs nicht nur Eigenkompositionen, Traditionelles und Hommagen an ihre Helden, sondern auch drei Songs der Band, aus der Sie teilweise hervor gegangen sind.

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Malasaners – Footprints (2018)

Vielleicht komme ich in der nahen Zukunft doch noch dazu, ein Radioformat auf Celtic-Rock zu starten. Dann würde es darum gehen, was neu und „on fire“ ist. Dann wäre „Sell the Night“ vom „Footprints“-Album definitiv dabei. Denn als Opener weist „Sell the Night“ wohin die Reise von Malasaners geht. Das Lied hat Druck und vor allem Banjo und Akkordeon lassen die Füsse stampfen. Den Soundteppich für die Folkinstrumente bildet dabei guter Rock. Das ist auf jeden Fall ein Szenehit! Damit ist die Geschichte von „Footprints“ aber noch nicht zu Ende erzählt, denn es bleiben noch zwölf weitere Songs.

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Muirsheen Durkin and Friends – 11 Pints & 3 Shots (2018)

Muirsheen Durkin & Friends haben es geschafft! Sie haben „11 Pints & 3 Shots“ veröffentlicht und haben dafür nach „Last Order“ ganze sechs Jahre gebraucht – wenn man den Platzhalter „Drink with the Irish“ beiseite lässt. Allerdings gibt es kaum eine deutsche Folk-Punk-Band, die sich so kontinuierlich entwickelt, wie Muirsheen Durkin.

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Raise your Pints Vol.3 – Sampler (2018)

Es gibt etablierte Musik – Popmusik. Da gibt es große Musikkonzerne und genug Geld für Promo. Deren protegierte Künstlerinnen und Künstler haben Airplay und spielen in ausverkauften Hallen. Ungeachtet neben dieser großen Maschinerie gibt es aber auch kleinere Szenen, deren Protagonisten mit viel Herzblut für ihre Musik einstehen. Dazu gehört Celtic-Punk. Natürlich gibt es mit Flogging Molly oder den Dropkick Murphys Menschen, die von ihrer Kunst leben können, doch für die meisten anderen Bands ist Celtic-Punk ein geliebtes und gelebtes Hobby. Damit sich diese Szenen entwickeln können, muss es Menschen geben, die als Aktivisten der Szene helfen dabei helfen. Und hiermit sind wir bei „Raise your Pints“ und MacSlon´s Irish Pub Radio angekommen!

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Airs & Graces – Voting at the Hall (2018)

Mit Airs & Graces erscheint eine neue Band am Himmel des deutschen Celtic Punks. Okay, nicht wirklich neu, aber jetzt kommt „Voting at the Hall“, ihr erster offizieller Longplayer. Um die Rahmendaten abzustecken: die Regensburger liefern 14 Punksongs, denen eine mächtige Portion Folk durch Philips Mandoline verpasst werden.

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Ferocious Dog – The Red Album (2017)

Ferocious Dog schlugen bei uns 2013 mit ihrem selbstbetitelten ersten Album auf und hinterließen Eindruck. Ihr Stil kann als punkinfiziertem Folk beschrieben werden, wobei die Fiddle häufig sehr melodisch durch die Songs führt. Als Vergleich kommen einem da direkt die Levellers in den Sinn. Zum einen weil Sänger Ken Bonsal eine ähnlich Betonung wie Mark Chadwick hat, zum anderen prägt eben die Fiddle den Sound der Engländer.

Nun haben sie mit „Red“ oder auch „The Red Album“ ihr drittes Studioalbum vorgelegt. Elf temporeiche und aussagekräftige Songs, die deutlich machen, warum Ferocious Dog zu den besten Folkpunk-Bands auf der Insel gehören.

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Paddy´s Funeral – We Don´t Serve Clowns (2017)

Paddy´s Funeral sind zurück und natürlich gab es eine Umbesetzung. Denn mit Lisa ist zur Abwechselung eine Frau zur Truppe gestoßen. Ob sie sich deshalb stärker vom Schweinerock gelöst haben? Das kann ich nicht beantworten, aber Lisa tut dem Sound von Paddy´s Funeral gut.

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Mr. Irish Bastard – The Desire For Revenge (2018)

Das Jahr ist noch keine zwei Monate alt und schon rumort es kräftig in der deutschen Celtic-Punk Szene. Denn eins seiner Zugpferde bringt mit „The Desire for Revenge“ ihr fünftes Studioalbum raus. Manch einer hat es sich schon gedacht, es handelt sich um Mr. Irish Bastard. Und um den Rahmen mal abzustecken: die Münsteraner liefern zwölf neue Songs. Davon stammen elf aus der Feder von Chris Lennon und eins ist ein klassisches Pop-Cover.

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