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Sir Reg – The Underdogs (2018)

Irgendwie haben in den letzten 12 Monaten nahezu alle großen Vertreter des Celtic-Punks neue Alben veröffentlicht. Da dürfen natürlich auch Sir Reg aus Schweden nicht fehlen. Mit “The Underdogs” hauen sie 11 neue Songs raus, die sowohl kurz als auch kurzweilig sind. Das liegt natürlich vor allem an ihren energetischen und schnell gespielten Instrumentalen, über die Sheehy seine gewohnt oft kritischen Lyrics legt.

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Bastard Bearded Irishmen – Drinkin´to the Dead (2018)

Bastard Bearded Irishmen haben ein neues Album gemacht. Es trägt den Titel “Drinkin´to the dead”, hat 15 Titel und dauert 1:05.25. Soweit die reinen Fakten! Jetzt geht es um das Subjektive und davon habe ich reichlich. Denn ich bin Fan! Dieses Album ist eine Granate. Voller Abwechselung bedient es jeden Bereich des Celtic-punk!

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Mr. Irish Bastard – The Desire For Revenge Tour Part II (2018)

Nachdem die Bastards im März ihr letztes Album “The Desire for Revenge” veröffentlicht haben ging es sofort auf eine niemals enden wollende Céilí. Na gut. Eine kleine Pause hat´s gegeben, aber jetzt geht es voll ausgeruht in die zweite Runde. Und was soll ich dazu sagen? Deshalb hier die Worte der Plattenfirma

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The O´Reillys & the Paddyhats – Green Blood (2018)

Es ist wieder soweit! Ein Jahr ist rum und die Paddyhats hauen mit “Green Blood” ihren nächsten Longplayer raus. 13 neue Tracks, die diesmal komplett aus der eigenen Feder stammen.Diese sind in einem gewohnt qualitativ hochwertigem Soundkleid eingebettet. Dabei gibt es eine besondere Zutat, die einen Link zwischen den Paddyhats und ihren Fans schafft – nämlich das grüne Blut, das in ihren Armen fließt, während sie sich gen Himmel strecken und die Köpfe die Haare fliegen lassen.

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The Paddies – Hot Asphalt (2014)

Es gibt eine Folk-Punk Band aus Berlin. Die haben ein Album gemacht. Schon Ende 2014. Allerdings bin ich erst Ende 2017 auf die Truppe aufmerksam geworden. Zuerst waren The Paddies etwas langsam in der Bemusterung und dann kamen immer aktuellere Alben zwischen mich und “Hot Asphalt” – ein Fehler, wie sich für mich rausgestellt hat!

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Kings & Boozers – Still got the Booze (2018)

Kings & Boozers haben einen Lonplayer. Und “Still got the Booze” steht in einer Tradition, denn Kings & Boozers sind eine Art Lady Godiva 2.0. Und so finden sich unter den zwölf neuen Songs nicht nur Eigenkompositionen, Traditionelles und Hommagen an ihre Helden, sondern auch drei Songs der Band, aus der Sie teilweise hervor gegangen sind.

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Malasaners – Footprints (2018)

Vielleicht komme ich in der nahen Zukunft doch noch dazu, ein Radioformat auf Celtic-Rock zu starten. Dann würde es darum gehen, was neu und “on fire” ist. Dann wäre “Sell the Night” vom “Footprints”-Album definitiv dabei. Denn als Opener weist “Sell the Night” wohin die Reise von Malasaners geht. Das Lied hat Druck und vor allem Banjo und Akkordeon lassen die Füsse stampfen. Den Soundteppich für die Folkinstrumente bildet dabei guter Rock. Das ist auf jeden Fall ein Szenehit! Damit ist die Geschichte von “Footprints” aber noch nicht zu Ende erzählt, denn es bleiben noch zwölf weitere Songs.

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Muirsheen Durkin and Friends – 11 Pints & 3 Shots (2018)

Muirsheen Durkin & Friends haben es geschafft! Sie haben “11 Pints & 3 Shots” veröffentlicht und haben dafür nach “Last Order” ganze sechs Jahre gebraucht – wenn man den Platzhalter “Drink with the Irish” beiseite lässt. Allerdings gibt es kaum eine deutsche Folk-Punk-Band, die sich so kontinuierlich entwickelt, wie Muirsheen Durkin.

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