Einer der ersten Songs, die mich im Radio von Celtic-Rock begeistert hatten war: „Singing For Joe“ von der für mich damals unbekannten Band BRIAN. Umso mehr bin ich jetzt davon angetan, dass aktuell von der Band eine neue CD erschienen ist: „Sing again“.
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The Horslips – Trouble with a Capital T
Die Horslips waren die Band, die den Rock nach Irland brachte – und ihn mit der musikalischen und der Legenden – Tradition der Grünen Insel verband. Zwischen ihrem Schritt ins Profilager 1972 und der Auflösung 1980 müssen die Fünf in fast jedem irischen Dorfsaal gespielt haben. Ihr Einfluss auf die eigene Generation ist nicht zu überschätzen. Mehr dazu ist in einem Bandporträt aus unserem Archiv nachzulesen.
The Bloody Seamen – Ahoy Motherfucker (2013)
Die Bloody Seamen nennen sich selbst „Pittsburgh’s First Pirate Rock Band „. In ihrer Musik kommt einiges zusammen: Wir lassen AC/DC und die Dropkick Murphys zusammen auf einem Dreimaster spielen, vorher haben wir Ihnen aber eine gehörige Portion Rum und Seewasser eingeflößt und die Klamotten gewechselt.
Hart, verrückt und sich selbst nicht ganz ernst nehmend. Coole […]
Poyenberg 2014: Meine 10 Shots
Der diesjährige Besuch auf dem Festival in Poyenberg war wohl auf längere Sicht erst mal mein letzter. Wenn die Kinder in die Schule kommen ist man nicht mehr so flexibel und die Anreise in den hohen Norden sehr lang.
Sicher werde ich dann viele Neuerungen und Kleinigkeiten nicht mehr mitbekommen. Die Veranstalter lassen sich im DrumHerum jedes Jahr etwas neues einfallen. Dieses Jahr waren es zum Beispiel 50 Whiskyfässer, die zu Stehtischen umgebaut wurden.
High Kings / Runrig in Bensheim 12.06.2014
Holger Drewicke war am Donnerstag dabei und berichtet für uns:
Weit über 5000 Folk begeisterte Menschen brachten das Festzelt in Bensheim zum Beben. Den Anfang machten The High Kings aus Irland. Sie begeisterten die Massen von der ersten Sekunde an. Mit Galway Girl, Rocky Road to Dublin, Tunes mit Sharon Shannon am Akkordion, zum Abschluss Whiskey in the Jar, die vier Jungs aus Irland brachten das ohnehin heiße Festzelt zum Kochen und das Publikum dankte es ihnen mit lautstarken Zugaberufen, die leider nicht erfüllt werden konnten.
Neues aus der Cloud – celtic-rock.de meets soundcloud
An soundcloud scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Ich mag es und dort zu stöbern macht ne Menge Spaß. Ein paar Fundstücke will ich Euch zukünftig hier als Playlisten zur Verfügung stellen. Heute Folge 1.
Wenn Ihr auch bei Soundcloud seid, wäre es toll Ihr folgt uns auch.
Finnegan’s Hell – Drunk, Sick and Blue
Finnegan’s Hell aus Schweden melden sich mit einer neuen Single. Die B-Seite gibt es auch in unserer Radiosendung „What’s New“. Für den Herbst ist ein neues Album angekündigt.
Und wer Finnegan’s Hell live in Deutschland sehen möchte, ist am 14. Juni auf dem Bittstädt Openair richtig.

Keltic Festival Hohenlimburg 2014 Samstag
Wow – was für ein Festivaltag. Die Sonne lockte auf den Schlossberg, die Besucherzahl verdoppelte sich vom Vortag auf die zugelassenen 2000. Beste Bedingungen und ein gut aufgebautes Programm, das begeistern konnte.
Greenland Whalefishers – 20 Years of waiting (2014, DVD)
Man habe ich lange gebraucht diese DVD endlich den Apparat einzuführen und mir 1:38 Zeit zu nehmen. Aber es hat sich gelohnt. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Band haben sie sich selbst mit einer in Bildern gefassten geschichtlichen Abhandlung ihrer selbst belohnt.
Es muss lustig gewesen sein, diese Bild- und Tondokumente zusammen zu suchen. Manchmal kommt es mir beim Anschauen vor, als seien die Musiker/innen aus einer anderen Zeit, aber die Musik ist zeitlos. Viele haben für diese Band große Worte gefunden. Das kann ich nicht toppen, schließe mich aber an. Sie waren eine der ersten Irish-Punk Bands neben den Pogues, die ich kennenlernte und sind somit auch für meine Musikbiografie prägend gewesen.
Ferocious Dog – Live
Vielleicht war es nicht der beste Termin, einen Tag nach Himmelfahrt (Vatertag) und bei bestem, sonnigen Bremer Wetter.
Aber dafür wurden die ca. 50-100 Besucher im doch recht gut besuchten Römer am gestrigen Abend durch den Auftritt von Ferocious Dog mehr als entschädigt.
Mitreißende Elemente der Folkmusik, kombiniert mit der Energie des Punkrocks und garniert mit dem richtigen Maß an Reggae-Einflüssen sorgten dafür, dass alle, aber auch wirklich alle Besucher des Konzerts das Tanzbein geschwungen haben.
Wer es einrichten kann, sollte sich den heutigen Auftritt im Tube in Düsseldorf auf keinen Fall entgehen lassen.
Hier die Bilder vom Auftritt: