Kann man Zeit herstellen? Die musikalische Antwort auf diese Frage findet man auf der neuen CD der französischen Band Epsylon. Das Album Manufacture Du Temps (Herstellung von Zeit) ist bereits der dritte Silberling der sechs Musiker.
folk-rock
The Oysterband – Diamonds on the Water (2014)
Sieben Jahre nach dem wunderbaren Meet You There haben die Oysters endlich wieder eine CD mit eigenen Songs aufgenommen. Lob in höchsten Tönen war bereits zahlreichen englischen Publikationen zu entnehmen, ich komme aber nicht umhin, mich dem anzuschließen. Für mich als jahrzehntelangen Fan ihres gediegenen Folkrocks ist Diamonds on the Water schon seit Februar das Album des Jahres, allein schon wegen des Titelstücks. Wie die Band selbst sagt – „im Herzen akustisch, aber nicht immer leise“.
Jordan Reyne – Maiden, Mother, [Crone] (EP, 2014)
Die Musik von Jordan Reyne läßt sich schwer in eine Kategorie schieben. Manchmal nennt sie es dark / celtic folk, ein anderes mal hypnotic. Das ist es aber auch. Tiefe schwere Sounds mit einer rauchigen, variierenden Stimme, die manchmal ungeahnte Höhen erreicht und immer wechselnden Sounds. Manchmal zieht es mich so richtig runter, dann stampfen die metallischen Hämmer in immer gleicher Monotonie bis die Oberfläche zu explodieren droht. Ein anderes Mal nimmt mich die Musik mit in eine andere, mir unbekannte Welt. Ich träume und verliere die Orientierung für Ort und Zeit.
Kilkenny Knights – A Drinker’s Song
Das erste Musikvideo der Kilkenny Knights. Seit heute online. Viel Spaß.
Scrum – Killing Time
The Cobblestones – Live On Tour Vol.I (2014)
Wahrscheinlich gibt es nur wenige Freunde der celtic-rock Musik, die den Cobblestones entkommen konnten. Egal ob ein Pub-Konzert oder auf einem der diversen Festivals wie Balver Höhle Folk Festival, Folk im Schlosshof, Poyenberg oder auch beim Mittelalterlich Phantasie Spectaculum, die Cobbelstones sind schon da.
Saor Patrol – Two Headed Dog (2012) / mit The Dolmen: Crann Tara (2013)
Highland Pipes. Trommeln. Eine E-Gitarre. Mehr brauchen Saor Patrol nicht für ihren Tribal Rock. Damit sind sie nicht nur in ihrer schottischen Heimat, sondern international recht erfolgreich. „Motörhead des Folk“ hat man sie treffend genannt.
Happy Ol´McWeasel – No Offence… (2012)
Schon was älter, kommt hier das Debüt der Slowenen. Zehn Tracks, davon sechs eigene und vier Coverversionen. Die McWeasels sind Rocker vom feinsten und der Einsatz von Akkordeon, Banjo und Geige schlagen dann den Bogen zum Celtic. Schade das hier vier Coverversionen zum Einsatz kommen, die zwar sehr gut umgesetzt, aber nicht gerade die originellsten Picks sind. Aber wer weiss – 2014 soll es weiter gehen…
Nobody Knows – Po (2014)
„Po“ vom neuen Album „Kleinstadtrhapsodien“ (ab 30.08.2014 überall im Handel erhältlich) mit absoluten Ohrwurmcharakter.
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