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The Pokes ~ High Hopes (2011)

Die Berliner Folk-Rock Band The Pokes liefern mit „High Hopes“ ihren inzwischen dritten Longplayer ab. Sie waren 2007 mit „Poking The Fire“ eine meiner ersten vorgestellten Alben und stellen für mich eine besondere Verbindung dar.

High Hopes ist ein durchweg schnelles und aus meiner Sicht hart gespieltes Album. Ich habe es einige Male im Auto auf höchst möglicher Lautstärke gehört und war vom Klang sehr angetan.

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Currach ~ Farewell to Old Ireland (2006)

Mitglieder von Currach sind Stützen der rheinischen Session-Szene und uns daher auch persönlich begegnet. Es liegt also nahe, die CD mit den live-Eindrücken zu vergleichen. Die Gruppe hat die Aufnahmen genutzt um Fertigkeiten zu zeigen, die über das in der Kneipe zu Hörende deutlich hinausgehen. Das vielseitige Instrumentarium und der mehrstimmige Gesang kommen bei den Studio-Aufnahmen besser zur Geltung.

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FRƎSCH ~ Vision (2011)

Hört man von sogenannten Drei-Gitarren-Bands liegt nicht selten der Eindruck auf der musischen Hand, es handele sich entweder um eine

CD-Cover Vision (2011)

covernde Schrammelgemeinschaft, derer es zu Hauf gibt, oder um artig klassisch aufspielende Strebertypen, die eher in das heimische Musikforum passen, als auf Folkbühnen. Nun liegt es nach einer solchen Ouvertüre auf der Hand, dass es sich bei der dreiköpfigen, österreichischen Band FRƎSCH – deren eigentümliches Ǝ ein Charakteristikum zu sein schiene, wenn es nicht schon innerhalb des vierseitigen Covers in konventioneller E-Form und unkonventioneller Ǝ-Form erschiene – um ein anderes Kaliber handelt.

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Declan de Barra ~ Fragments, Footprints & The Forgotten (2010)

Es ist ein ruhiges Album. Ein Barde mit seiner Gitarre besingt Niederlagen, verlorene Seelen, den Tod. Das Album packt mich vom ersten Moment an. Dabei hilft auch das Äußere: Auf tolle Album Cover Fragments, Footprints and the ForgottenVerpackung und schönes Artwork fahre ich eben ab.

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Flogging Molly ~ Speed Of Darkness (2011) // mit Gewinnspiel

blankFlogging Molly, in L.A. gegründet, haben mit ihrem fünften Studioalbum „Speed of Darkness“ die Spielfreude nicht verloren, auch wenn das Album melancholischer klingt als noch der Vorgänger „Float“. Die ausgelassene Party scheint zu Ende zu sein und beim Hören kommt eher eine Herbststimmung auf. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise, welche oft Inhalt der Songs auf dem Album sind, sondern auch die neue Heimat Detroit der Familie um Dave King und seine in der Nähe geborene Frau und Fiddlerin Regan. Die Stadt ist zum Symbol für den wirtschaftlichen Niedergang geworden.

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Golden Kanine ~ Oh woe! (2011)

blankAufmerksam wurde ich auf diese Musik durch ein wundervolles Musikvideo.

Sehr minimalistisch und umso effektvoller hat sich „Climb“ in mein Gemüt geschlichen und will einfach nicht mehr heraus. Und auch optisch wissen die fünf Malmöer zu überzeugen. So bricht sich das morgendliche Licht im Geäst des beinahe entnadelten Winterwaldes. Der Atem scheint in der Luft zu gefrieren und trotzdem baut das Video eine eigenartige Intimität auf. Und auch der Humor der Schweden zeugt von liebenswerter Eigenwilligkeit und trifft mit Sicherheit den Nerv humoristischer Käuze. So wird eine Leiter durch die heimischen Wälder getragen, indes die aufspielende Geige keines optischen Eindrucks gewürdigt wird. Schlussletztlich versammelt sich das Musikerkollektiv im kalten Schatten eines grotesk wirkenden Baumes. Die Erklärung für den absonderlichen Charme des etwa dreiminütigen Videos mag sein, dass sich zwei der fünf Mitglieder in der Filmschule von Helsingborg getroffen haben – und im Video demnach technisches Knowhow und kreative Charakteristik zu einzigartiger Symbiose gelangen.

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Rathkeltair ~ Something Good For A Change (2011)

blankSie nennen Ihre Musik „a celtic rock jam fusion experience“. Ihr neues Album „Something Good For A Change“ hat den Anspruch „celtic rock“ neu zu definieren. Was sie sehr gut hinbekommen, ist eine Mischung aus dem dreckigen Rock im Stil der 80er Jahre gemischt mit Instrumenten und Melodien moderner keltisch inspirierter Musik.

Den Rockfan wird es entzücken, den Punkfan wohl nicht vom Hocker holen.

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2Duos ~ Until the Cows come home (2009)

blankMan besucht Bekannte zum ersten Mal in ihrer Wohnung und fühlt sich sofort wohl. Die Atmosphäre stimmt, Möbel und Dekoration gefallen – auch wenn man weiß, dass man die Einrichtung selbst nie so perfekt hingekriegt hätte. Ähnlich ging es mir bei der CD von den 2Duos. Schon nach wenigen Takten des Midlothian Mining Song fühlte ich mich wie zu Hause, nicht weil mir alles bekannt war, sondern weil Geschmack und Zutaten stimmten.

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Ceili Moss ~ La Vie Sent Quoi? (2010)

blankDie fünf Belgier von Ceili Moss liefern auf ihrer vierten Veröffentlichung nach eigenen Angaben akustischen Folk Rock mit Eiern ab. Tatsächlich zieht das Tempo immer wieder gut an und die Songs haben auch ihre Ecken und Kanten. Aber Eier? Kommt auf die Vergleichswerte drauf an und da muss ich sagen: für Eier fehlt mir eine ganze Spur Härte, Kompromisslosigkeit und vor allem Dreck.

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GoodNightFolks ~ Whatever Time will bring (2011)

Heute widme ich mich dem neuen Album von GoodNightFolks. Whatever Time will Bring heißt das gute Stück. Dann wollen wir doch mal sehen was die nächsten knappen 40 Minuten so bringen *hehe*. Bis heute kannte ich diese Band gar nicht, was ich ja jetzt Gott sei Dank nachhole.

Erwartet hätte ich bei dem Layout der CD […]