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Caladh Nua – Next Stop (2011)

Feiern gewesen am Wochenende? Eine Menge Punk und Hardcore aller Dropkick Murphys und Irish Moutarde gehört? Und nun besteht das Bedürfnis nach etwas Ruhigerem?

Dann könntet ihr hier fündig werden. Denn Caladh Nua spielen traditionellen Folk durchzogen mit einfühlsamen Balladen.

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We Banjo 3 – Gather The Good (2014)

Ganz klare Nominierung – aber nicht für ‘nen Eimer kaltes Wasser, sondern als meine Entdeckung des Jahres. Drei Banjos? Das klang für mich nicht eben einladend. Die Dinger sind, wie jeder Sessionspieler weiß, zunächst mal laut. Werden sie aber mit so viel Kunstfertigkeit, Freude und Kreativität gespielt wie bei We Banjo 3, sieht das ganz anders aus.

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All Folk’d Up – All Folk’d Up (2012)

Saubere Folkmusik der allerfeinsten Art, findet man auf der gleichnamigen CD von All Folk’d Up. Direkt zum Einstieg begeistern die Musiker mit einer alten Geschichte um eine Meerjungfrau, die den Untergang eines irischen Schiffes ankündigt. The Meermaid. Direkt danach träumen die Jungs von All Folk’d Up vom Mädchen mit den nussbraunen Haaren, für das man nirgends in Irland etwas Vergleichbares findet.

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McFlooseys – One Night in Dublin

Ein Abend in einem Dubliner Pub: Holzvertäfelung, große Spiegel, lebhafte Gespräche über schaumbenetzte Pintgläser hinweg. Etwas Live – Musik gehört dazu, und es wäre nicht das Schlechteste, wenn sie von den McFlooseys käme. Das Trio besteht aus Jonny McRock, einem Akkordeonisten aus Co. Kerry, Fats McMann aus Clare am Banjo und Dave McDerry aus Dublin mit Gitarre und Gesang. 

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Deep End of the Ford – scread ceann sualtaim

Lorcán Mac Mathuna (Gesang) und Eoghan Neff (Fiddle) sind Mitglieder des irischen Quartetts Deep End of the Ford. Sie haben hier  eine Episode aus dem alten gälischen Mythos An Tain mit selbst komponierter Musik  kammermusikalisch in Szene gesetzt. Keine leichte Kost, aber toll gemacht.

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