
„My Three Klits“ sind vier Mittdreißiger aus Elroy, N. C. und diese Gegend könnte man als ländlich bezeichnen. Vielleicht erklärt das, warum sich „My Three Kilts“ auf eine eher traditionelle Spielweise ihrer Songs eingelassen haben? Vielleicht ist es auch das alle vier verbindende Merkmal, ebenso wie die die Sozialisation durch die weit verbreitete Countrymusic, die sie dazu bewegt haben. Das die Umsetzung der Songs aber alles andere als glatt und langweilig sind, kann wohl der gemeinsamen Punkattitüde der vier zugeschrieben werden.

Das Debut Album der Kilmaine Saints „The Good, The Plaid and The Ugly“ bietet 8 Eigenkompositionen der Irisch-Amerikanischen Band, aber auch Traditionelle Titel wie “The Leaving of Liverpool” und “Wearing of the Green.“ Wie bei vielen in den USA beheimateten Bands dieses Genres ist auch hier der Frontmann ein waschechter Ire, Brendan “Duke” Power, geboren und aufgewachsen im County Mayo. Er und die anderen 7 Heiligen bewegen sich mit ihrem ersten Album bereits auf einen sehr hohen Niveau.
Fergus sind ein Quintett von der amerikanischen Ostküste und legen mit Green Street ihre erste CD mit voller Spielzeit vor. Die Scheibe ist absolut hörenswert und lässt erwarten, dass Fergus bald zu den bekannteren Namen zählen werden. Wer auf seiner Webseite Lob von Kevin Crawford ( Lunasa) vorweisen kann, sollte schon einiges drauf haben.