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IFF 2014 – Pint of no return Tour

Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Nachdem das Irish Folk Festival (IFF) letztes Jahr 40-jähriges Jubiläum gefeiert hat, wurde kurz darüber nachgedacht. Die Entscheidung war ähnlich, wie sie Piloten treffen müssen zwischen Umkehren oder Weiterfliegen. Man nennt es den „Point of no return“. Passend zur grünen Insel heißt es dann mit einem Augenzwinkern: „Pint of no return“. Als Beweis für die innovative Kraft des Irish Folk sind an Bord der Flugnummer IFF 2014 so junge Musiker/-innen wie sie bisher kaum dabei waren.

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The Paul McKenna Band – Elements (2013)

Vielleicht sind es (außer den fortschreitenden Jahren) die zahlreichen Touren in Europa oder den USA – die Paul McKenna-Band ist reifer geworden. Instrumentalstücke mit atemlosen Tempo wie in der Anfangszeit sucht man auf dem dritten Album vergeblich. Dennoch hat die akustisch spielende Band nichts von ihrer hohen Klasse verloren.

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We Banjo 3 – Gather The Good (2014)

Ganz klare Nominierung – aber nicht für ‘nen Eimer kaltes Wasser, sondern als meine Entdeckung des Jahres. Drei Banjos? Das klang für mich nicht eben einladend. Die Dinger sind, wie jeder Sessionspieler weiß, zunächst mal laut. Werden sie aber mit so viel Kunstfertigkeit, Freude und Kreativität gespielt wie bei We Banjo 3, sieht das ganz anders aus.

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Shamrock – Gravelwalk (2007)

  Sie machen zwar irische Musik, gehören aber zum Münsterländer Urgestein. Schon 1995 brachten sie ihre erste CD Song for Ireland heraus.
Die Liebe zur traditionellen irischen Musik von Shamrock ist deutlich auf dem Tonträger herauszuhören.  Im Jahr 2007 trumpften die Jungs von Shamrock aus Dülmen mit der CD Gravelwalk. Auf diesem Silberling haben sie ihre Erfahrungen von endlos vielen Sessions und Konzerten eingebracht.

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Small Time Crooks – Never argue with your barber

Die fünfte Bandvorstellung des Fields Of Folk kommt auch wieder aus den Niederlanden. Mir bislang völlig unbekannt, aber das will und soll nichts heißen … Es gefällt … mir … Deshalb auch was für die Augen und Ohren:

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Aisleng – Down At Dunbar (2005) / Lovesongs & Ballads (2010)

Aisleng sind gesanglich und instrumental breit aufgestellt. Am ehesten erkennbar ist die Band aus Süddeutschland am häufigen Einsatz der Keyboards. Beim Lead-Gesang kontrastiert eine männliche Reibeisenstimme mit einem femininen Sopran. Zum sonstigen Instrumentarium treten Highland – Pipes hinzu.

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