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Sir Reg – Modern Day Disgrace (2016)

Die Schweden sind zurück und im Gegensatz zur EM erfüllen sie mit „Modern Day Disgrace“ alle Erwartungen. „Modern Day Disgrace“ ist der dritte Longplayer um den Frontman Brendan Sheehy und sie knüpfen genau da an, wo sie bei „21st Century“ aufgehört haben. In erster Linie ist das Album vollgepackt mit Energie: kompakte Songs geben ein hohes Tempo vor.

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The Aberlour´s – Dayoodlo! (2015)

Bei den Aberlour´s muss ich wohl Abbitte leisten. Schließlich liegt ihr Album „Dayoodlo!“ schon etwas länger zum bearbeiten vor und es gibt auch gar keinen Grund nichts darüber zu schreiben. Im Gegenteil! Die Musik, die die Aberlour`s spielen, ist feinster Speedfolk (Betonung liegt eher auf Folk) gewürzt mit verschiedenen Einflüssen wie etwa Country.

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The O’Reillys and the Paddyhats – Barrels of Whiskey (Video) und Record Release Party

Unsere Freunde von The O´Reilly and the Paddyhats haben ein neues Album aufgenommen. „Seven Hearts, One Soul“ wird am 09.04.2016 das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Und die Paddyhats haben sich dafür einige spezielle Dinge ausgedacht, um das zu feiern. Es gibt ja auch genügend Gründe. Erstens liegt „Sound of Narrow Streets“ schon eine gewisse Zeit zurück – nämlich gute vier Jahre. Zweitens haben die Fans „Seven Hearts, one Soul“ direkt durch Crowdfounding ermöglicht.

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Dirty Artichokes – Losco Pruzio (2015)

Das erste Zeichen der Dirty Artichokes hieß „My Empire of Dirt“ und war eine der interessantesten Veröffentlichung in 2012. Die Besetzung war sehr weitreichend und offensichtlich jung. Sie spielten überwiegend eigene Songs und wenn nicht, haben sie freundlicherweise offensiv darauf hingewiesen. Sehr Celtic, sehr Punk und ein großer Berg Rumpel. Sie sind getourt, haben ein, zwei Videos veröffentlicht und nun, fast vier Jahre später, haben sie „Losco Pruzio“ veröffentlicht. Eins sei vorweg geschickt: ihre Entwicklung ist stringent.

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Smokey Bastard – Back to the Drawing Room (2015)

„Die Band “Smokey Bastard” aus Reading, England, ist eine wilde Mischung aus sieben Punks, Folkies und verwirrten Musikern, die eine frische Art für sich entwickelt haben, Traditionelles und Modernes zu mixen“. So fing der Artikel auf celtic-rock.de zum Debütalbum der Engländer an. Seit dem ist viel passiert, aber ihre Frische haben  Smokey Bastard nicht verloren. Mehr noch: das was sie schon auf ihrem ersten Album interessant gemacht hat, haben die Bastards voran getrieben und weiterentwickelt. 

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The Dullahans – Paddy Go Bragh (2015)

Seit Wochen läuft „Nancy Whiskey“ in der Version der Dullahans im Auto. Emil und Jakob sind unglaublich scharf drauf. Allerdings heißt das ganze bei den beiden „Whiskey Whiskey“. Die Platte auf dem sich dieser familiäre Gassenhauer befindet, heißt „Paddy Go Bragh“ und kommt von der hessischen Band „The Dullahans“. Und es stimmt: dieses Album lässt sich vom Fan des irischen Liedguts sehr gut hören und dafür gibt es zwei Gründe.

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Paddy and the Rats – Lonely Heart´s Boulevard (2015)

Der Osten Europas scheint ein Faible für irische Musik zu haben. Natürlich braucht jede Szene Aktivisten, die den Trend vorantreiben. Da spielen neben Firkin die sechs Musiker von Paddy and the Rats eine wichtige Rolle. Offensichtlich stellt Celtic-Punk schon lange kein Hobby mehr für sie dar und so ist eine Konstante in ihrer Musik die Professionalisierung dieser.

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Matilda´s Scoundrels – Beasts in Disguise (2015)

Als myspace noch angesagt war, konnte man immer gute Bands finden, in dem man die Freunde von seinen Lieblingsbands durchforstet hat. myspace ist irgendwie raus, aber das Suchprinzip ist noch nicht aus der Welt. Und so bin ich immer neugierig, wer sonst noch mit der Lieblingsband auftritt. Nachdem wir mit The Lagan auf dem Castellans einen großartigen Abend hatten, warte ich sehnsüchtig auf neues Material. Ich halte mich auf dem Laufenden, wodurch mir auch immer wieder eine Band begegnete: Matilda´s Scoundrels.

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