Sharon Shannon ist eine von Irlands bekanntesten Musikerinnen, ehemaliges Mitglied der Waterboys und eine begnadete Solokünstlerin.
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The Muckers – One More Stout (2018)
Wenn die Jobbeschreibung ist, den Soundtrack für ein zünftiges Besäufnis im Pub zu liefern, sind die Muckers aus Atlanta/USA eine gute Wahl.
Tempest – Thirty Little Turns (2018)
Die kalifornische Band Tempest kann auf ein dreißigjähriges Bestehen zurückblicken, worauf der Titel des Albums Bezug nimmt.
Krakin‘ Kellys – Promised Land (2018)
Gleich als erstes Album haut die Band aus Belgien einen solchen Knaller raus.
Ninebarrow – The Waters & The Wild (2018)
In der Welt von Ninebarrow scheinen Maschinen noch nicht erfunden zu sein. Dafür gibt es Wilderer, Feen, Heimat und den Einklang mit der Natur.
Konsumo Respeto – Los Primeros Días De La Ley Seca (EP) (2018)
Respeto? Respekt! Bereits seit 1999 halten die Jungs aus Alicante die Fahne des Celtic Punk hoch.
An Rinn – Home (2018)
Mit einem schönen gälischen Namen ausgestattet, zog man 1993 aus, um Irish Folk zu spielen. Der Weg von An Rinn nahm allerdings einige unvorhergesehene Wendungen:
Blackbeard’s Tea Party – Leviathan (EP) (2018)
Als Leviathan bezeichnete man ursprünglich ein mythisches Seeungeheuer. Oft war damit aber auch der Wal gemeint, mächtiger Gegner und Opfer der Männer, die einst von der britischen Ostküste ins Nordmeer segelten, um die stillen Riesen zu erlegen.
Chris Ronald – Fragments (2017)
Chris Ronald lebt in Vancouver, ist aber in Nordengland aufgewachsen. 2002 wanderte er nach Kanada aus, die Neigung zum Liedermachen brachte er mit.
Cul na Mara – The World is colourful (2018)
Schon vor dem ersten Hören haben Cul na Mara bei mir zwei Pluspunkte gesammelt: einmal für die 50%-Quotierung, dann auch für den Ansatz, sich nicht in eine keltische Parallelwelt zurückzuziehen,