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Cobblestones ~ Laughstory (2011) – Mit Gewinnspiel

Laughstory

Die Pflastersteine Berlins haben nach einer viel zu langen Zeit des Wartens, über die auch die Single-Auskopplung nicht hinwegtäuschenkonnte, einen weiteren Silberling unter das feierfreudige (F)olk geworfen. Die selbsternannten Stümper führen dabei einmal mehr ihren eigenen Namen ad absurdum – nicht jedoch den ihres vierten Longplayers. Die sogenannte Laughstory mag zwar die Intention der Cobblestones unterstreichen, nicht zu ernst genommen werden zu wollen, Freunde der vier Berliner erkennen darin jedoch vielmehr eine andere Leidenschaft: die von Sláinte-Rufen begleitete, absolute Hingabe zu irischem Alkohol jedweder Façon.

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Green clouds ~ Extended (2010)

Green Clouds ist eine rein weibliche Band, deren Mitglieder aus Italien stammen. Ihr Album „The new celtic sensation“ zeichnet ihren musikalischen Stil, der vor allem durch die klassischen irischen und keltischen Traditionen beeinflusst ist. Dabei werden die vornehmlich ruhigen Songs auf dem Album von Instrumenten wie Geige, Oboe und Englisch-Horn getragen.

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Brogues ~ The Devil’s Own Invention (2011)

Cover "The Devil’s Own Invention"
Cover "The Devil’s Own Invention"

Auf den Ambossen der Höllenfeuer geschmiedet, über Fiddle, Sangesfreude, Gitarre und Bass, bahnt sich des Teufels ureigenste Erfindung seinen Weg ins Ohr und in das springwütige Tanzbein seiner Hörerschaft. Die Rede ist vom neuen Album der Brogues, die mit „The Devil’s Own Invention“ ihre Diskografie um einen weiteren Silberling erweitern und sich im diabolischen Covergewand als Teufelshelfer präsentieren. Der geigenhaltende Beihelfer des Frontbildes erinnert in schriller Feueroptik an den sogenannten Ghostrider,  dessen Hymne man durch diese Assoziation beinahe vermissen mag.

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Saoirse Mhor ~ Thursday Asks (2008)

blankSaoirse Mhor ist Sänger und Songwriter, und zwar für die besinnlichen Momente im Leben. Dass er seit den Achtzigern in Deutschland lebt, macht vermutlich kaum einen Unterschied für die Lieder, die er schreibt und singt. Der Frontmann der Gruppe Fleadh nahm 2008 seine 2. Solo-CD auf, die sich  durch Professionalität in Musik und Technik von den Hobby-Aufnahmen der Sparte „ein Mann und seine Gitarre“ abhebt.

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The Chimney Boys ~ Morality Tales (2010)

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Morality Tales

Die Wahl des Bandnamens The Chimney Boys stiftet eingedenk des Mitwirkens zweier Damen nebst dreier Herren einige Verwirrung. Dies trifft im ausschließlich positiven Sinne auch auf ihre stilistische Unverortbarkeit zu. Letztgenannte sorgt bei viel zu wenigen bzw. zehn viel zu kurzen Titeln des Albums Morality Tales für einen außerordentlichen Hörgenuss.

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The Bloody Irish Boys ~ Auld St Patrick (2011)

Das Leben ist so gut zu mir. Das zweite Mal in Folge habe ich hier allerfeinsten Folkpunk zu rezensieren. Stromgitarren, Lärm in Verbindung mit einer rotzigen Stimme und Trinklieder, all das muss eine gute Band meiner Meinung nach haben und bieten. Und diese Jungs hier erfüllen diesen mir selbst gesetzen Maßstab vortrefflich. Die 5 Jungs […]

Wide Range ~ Live (2011)

blankWide Range rangieren nicht nur geographisch in der oberen Liga deutscher Folk-Bands.Wie beim Vorgänger Steppin Out gibt es wenig auszusetzen. Die Gruppe hat die meisten Fallen geschickt vermieden, die eine Live-CD mit sich bringt: Ansagen und Beifall, die sonst bei Wiederholungen nerven, sind auf ein Minimum reduziert. Man merkt eher an der guten Stimmung, dass die Band vor Publikum spielt. Beim Klang braucht man keine nennenswerten Abstriche zu machen. Außerdem wurde mehr Wert auf Qualität als auf Vollständigkeit gelegt. Die 12 Tracks (57 min.) sind sicher nur eine Auswahl des 2010 in Lüneburg eingespielten Programms, diese sind aber makellos. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – als solche firmiert die Gruppe – macht keine halben Sachen.blank

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Living Lâche ~ This Is Radio Living Lâche (2011)

Living Lache Album Cover This Is RadioDie österreichischen Rumpel- und Anarcho-Folker von Living Lâche habens mal wieder getan. Ihr achtes Studioalbum liegt vor: This Is Radio Living Lâche. Beachtlich, wie treu sich die Band bliebt – und wie marginal die Professionalisierung in all den Jahren ausgefallen ist. Der aufmerksame Zuhörer schmeckt einmal mehr echtes subkulturelles Herzblut.

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Saints & Sinners ~ Pubcrawlers EP (2011)

blankFolkpunk, juhuuu heute habe ich Folkpunk hier zu liegen. Im Grunde unterscheide ich da nicht zwischen Folkrock und Folkpunk, das machen die Bands ganz allein.

Die Verpackung des Ganzen macht den Unterschied. Und die Verpackung gefällt mir sehr, eine schöne rotzige Stimme und Mitgröhlhymnen. Einen schönen leider viel zu kurzen Tonträger habe ich hier. 4 Tracks hat das gute Stück, 2 vorn 2 hinten. Im Grunde kann man gleich vorm Plattenspieler stehen bleiben. Mit einem guten Glas Whiskey ist die Platte schnell durchgetanzt *hehe*.

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