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The Peelers – Palace of the Fiend (2016)

The Peelers? Ihr kennt The Peelers nicht? Kann das sein? Ja, aber das ist ein Fehler. Die kanadische Band ist ein Urgestein der celtic-punk Szene. Alldings kam von The Peelers nach einem furiosen Start mit „Boots & Suits“ (2002) und „Liqourdale“ (2004) lange nichts mehr, um sich dann Anfang 2017 mit „Palace of the Fiend“ sehr eindrucksvoll zurück zu melden.

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Andrew Gordon – live at Dunfermline Folk Club (2017)

Ein Folksänger ist bei uns im Lande der Liedermacher eine rare Spezies, weil in Deutschland jemand mit Ambitionen ausschließlich eigene Sachen singt. In Schottland, wo Andrew Gordon zu Hause ist, wird in den Folkclubs dagegen jemand geschätzt, der sich auf ein Publikum einstellen und es solo unterhalten kann.

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The Vad Vuc

The Vad Vuc – Disco Orario (2017)

Für unsere Ohren hat die italienisch gesungene Music von Vad Vuc einen bezaubernden Charme. Dieser neue Silberling hat nicht nur mit seiner besonderen Aufmachung besonders überzeugt. Wann kriegt man schon Mal eine Parkscheibe als CD-Hülle geschickt? Die Musik macht uns gute und der Politesse schlechte Laune.

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Raise your Pints Vol.2 – Sampler (2017)

Die Forschung zum Thema Jugendkulturen bezeichnet Personen, die sich in einer Szene intensiv engagieren, aber vom Alter her nicht mehr wirklich mit dem Label „Jugend“ labeln lassen, als Aktivisten. Mag sein, dass hier die Forschung ein wenig unscharf ist, aber eines ist klar: mit Slon hat man genau das vor sich – einen Aktivisten, der konsequent daran arbeitet, die Celtic-Punk Szene zu vernetzen. Wäre es nicht Celtic sondern Hip Hop, dann würde man sagen, hier steht der Unity Gedanke klar im Vordergrund.

Das wird auch deutlich, wenn man sich mit seinem aktuellen Projekt, dem „Raise your Pints Vol.2“ Sampler, auseinander setzt.

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