The Shambolics – Pogue Mahone (2014)

Original Rollickin’ Roots Tunes, das ist die Eigenbeschreibung des Musikstils der Shambolics. Dreckiger Sound in einem Gemisch aus guter handgemachter Musik und punkigem Folk. Dabei lassen sich die drei Musiker aus Adelaide in Australien durch gute Freunde unterstützen. Die Songs drehen sich textlich um Pub, Liebe und Seefahrt – also alle klassischen Elemente des Celtic-Punks. Die Stücke werden durch das Zusammenspiel von Akkordeon, Banjo und Tin Whistle bestimmt. Die EP weisst sechs Songs auf. Ein solides Teil.

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Celtica Pipes Rock – Legends and Visions (2014)

„Two world class bagpipers and a kick ass Rock band“ das sind laut ihrer Facebook Seite „Celtica -Pipes Rock“ aus Österreich.

Mit ihrem Sound aus strahlenden Dudelsäcken, mächtigen Drums und der Power einer Rockband stellt die 2009 gegründete Band ihr 3. Album „Legends and Visions“ vor.

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The Cardinal Sins – Confessions & Sessions (EP, 2014)

Bands aus Irland (Tullamore Co.) stelle ich natürlich besonders gerne vor. Vor allem aber wenn Sie mir richtig gut gefallen. The Cardinal Sins sind eine davon. „Zwar“ liegen auf der ersten EP der Band nur Cover in Irland beliebter Songs vor (so ein Statement der Band), aber sie sind live eingespielt, in einer Location namens Black Paddy’s Bar. Da würde ich gerne abends mal einen schlürfen. Naja, vielleicht im nächsten Leben.

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Le Vent Du Nord – Tromper de temps (2012)

Die ersten Töne von Le Vent Du Nord erinnern an die Klänge einer Musette an der Seine in Frankreich. Dennoch ist die Heimat der Band das weit entfernte Quebec, der größten Provinz in Kanada. Der Titel ihrer neuen CD Tromper le temps (die Zeit vertreiben, vortäuschen von Zeit), verspricht Musik ohne Langeweile.

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Goitse – Tall Tales & Misadventures (2014)

An der Uni Limerick haben sich diese fünf jungen Talente mit staunenswerten technischen Fertigkeiten zusammengefunden, hoch qualifiziert und als Champions an ihren Instrumenten ausgezeichnet. Wie die Titel Tall Tales am Anfang und Misadventures am Ende zeigen, haben sie genug Esprit, um ein Publikum mitreißen zu können.

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Green Highland – Stay afloat (2014)

Mit Stay Afloat stellt die 2006 gegründete Band aus Hessen ihr zweites Studioalbum vor. Einige von Euch werden sie vom Folkival kennen, wo sie in diesem Jahr zum zweiten Mal auftraten.

Auf dem Silberling finden sich neun Eigenkompositionen und drei Traditionals.

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Folk’s Sake – Best of Live (2014)

Mit dem who‘s who der irischen Volksmusik, wie unter anderem „Tell Me Ma“, „Star of the County Down“, „Foggy Dew“ und „Wild Rover“, präsentieren Folk’s Sake ihre neue CD „Best of Live“. Doch nicht nur die altbekannten Klassiker bekommt man in die Gehörgänge geliefert. Mit „If I Ever Leave“, „Selfish Man“ oder „Kilburn High Road“ frei (!) nach Flogging Molly -und nicht als reine Coverversion- können die drei Jungs und zwei Mädels ebenfalls überzeugen.

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Finnegan´s Hell – Drunk, Sick and Blue (2014)

„(…)there is still a great need for Celtic punk in this world“. Und deshalb gibt es Finnegan´s Hell. So einfach ist das. Das neue Album ist sehnsüchtig erwartet worden und enttäuscht nicht. Skandinavien wird zwar nicht das neue Australien werden, aber nach Sir Reg kommen mit Rovers Ahead, Captain Jacks Army und eben Finnegan´s Hell weitere beachtenswerte Bands. Letztere hauen nun nach einer EP aus dem Jahr 2011 ihren ersten Longplayer raus.

„Drunk, Sick and Blue“ ist ein zehn Stücke starker, 23 Minuten langer Silberling. Dabei bieten die durchschnittlich 150 Sekunden pro Song einen guten Hinweis auf den Druck, der in den Liedern steckt. Finnegan´s Hell spielen hochenergetischen Celtic-Sauf-Punk in einer gesunden Mischung aus sieben Eigenkompositionen und drei Covern. Absolut empfehlenswert.

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Karrik’s – The Red Album (2009)

Rot und mit Blumenmuster versehen ist das Cover vom „Roten Album“ der schwedischen Band Karrik’s. The Red AlbumDie Aufmachung lässt romantische Musik vermuten. Rockig, mit Country und Blue Grass Elementen geschmückt zeigen Rikard Falk (Gesang und Gitarre) und Karin Backlund (Gesang und Fiddle), dass romantische Musik auch sehr fetzig sein kann.

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