The Lowland Paddies – Till the cows come home (2010)

Ich habe jeden Donnerstag das „Vergnügen“ von Frankfurt nach Bremen zu pendeln. Da bleibt genug Zeit, um für Euch diverse CDs anzuhören. Auf meiner Tour in der letzten Woche fühlte ich mich dabei auf einmal wie in den letzten Irlandurlaub zurückversetzt. Schuld waren nicht das schöne, sonnige Wetter oder das Grün rechts und links neben der Autobahn, sondern die CD „’Till the Cows Come Home“ der Lowland Paddies.

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Auld Corn Brigade – Rebel till the End (2014)

Es gibt diese Bands mit denen man sich schwer tut. Auf der einen Seite sind sie einem sympatisch, die Musik gefällt und auch das Themenrooster ist gut. Aber der Gesang von Nicole stürzt mich oft ins Jammertal, kommt sie doch schnell an stimmliche Grenzen.

 

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Saor Patrol – Two Headed Dog (2012) / mit The Dolmen: Crann Tara (2013)

Highland Pipes. Trommeln. Eine E-Gitarre. Mehr brauchen Saor Patrol nicht für ihren Tribal Rock. Damit sind sie nicht nur in ihrer schottischen Heimat, sondern international recht erfolgreich. „Motörhead des Folk“ hat man sie treffend genannt.

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Happy Ol´McWeasel – No Offence… (2012)

Schon was älter, kommt hier das Debüt der Slowenen. Zehn Tracks, davon sechs eigene und vier Coverversionen. Die McWeasels sind Rocker vom feinsten und der Einsatz von Akkordeon, Banjo und Geige schlagen dann den Bogen zum Celtic. Schade das hier vier Coverversionen zum Einsatz kommen, die zwar sehr gut umgesetzt, aber nicht gerade die originellsten Picks sind. Aber wer weiss – 2014 soll es weiter gehen…

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Aisleng – Down At Dunbar (2005) / Lovesongs & Ballads (2010)

Aisleng sind gesanglich und instrumental breit aufgestellt. Am ehesten erkennbar ist die Band aus Süddeutschland am häufigen Einsatz der Keyboards. Beim Lead-Gesang kontrastiert eine männliche Reibeisenstimme mit einem femininen Sopran. Zum sonstigen Instrumentarium treten Highland – Pipes hinzu.

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Potheen Rovers – Green Note (2014)

Bei den Potheen Rovers -benannt nach dem Potheen, einem extrem starken Whiskey aus den Knockeen Hills- handelt es sich um eine sechsköpfige Irish Folk Band aus Nordhessen.

Instrumentiert mit Geige, Mandoline, Bodhran, Gitarre, Tin Whistle, Akkordeon und Irish Bouzouki umfasst das Reportoire der Sechs, was die Musik der grünen Insel einzigartig macht: Jigs und Reels, furiose Instrumentalstücke. Dazu mehrstimmige Shantys und immer wieder beliebte Songs; Texte voller Melancholie, gepaart mit wilder trotziger Lebensfreude, die mitreißt.

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Brutus` Daughters – Beating Beyond Folk Ashes (2013)

Hier kommt eine echte Granate! Nach „When the Pubs are Dying…“ legen die Spanier hier ihren ersten Longplayer vor. Aufgebaut auf Oi-Punk haben die Lieder oft einen Hymnencharakter – geschrieben für unvergessliche Liveauftritte. Mit der etwas sanfteren Stimme der neuen Sängerin Alex sind die Songs nicht mehr ganz so hart. Allerdings ist ein Reiz von Brutus Daughters die Spannung zwischen dem rohen, direkten Oi und den melodischen Brücken und Hooklines, die meist mehrstimmig vorgetragen werden.

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Six Pints Left – Rebellious Radio (2014)

Six Pints Left ist eine junge und dynamische Band aus Wien, welche uns mit „Rebellious Radio“ ihre Debut-EP präsentiert.

Von vielfältigen Einflüssen geprägt, kann man die 2010 gegründeten Six Pints Left nicht so leicht einem Genre zuordnen: Irisch traditionelle Einflüsse, gepaart mit Rock und Folk ergeben einen interessanten Mix, den sie selbst -inspiriert von The Pogues, Dropkick Murphys oder Johnny Cash- als „Folk ’n‘ Roll“ bezeichnen.

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