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Muirsheen Durkin and Friends – 11 Pints & 3 Shots (2018)

Muirsheen Durkin & Friends haben es geschafft! Sie haben „11 Pints & 3 Shots“ veröffentlicht und haben dafür nach „Last Order“ ganze sechs Jahre gebraucht – wenn man den Platzhalter „Drink with the Irish“ beiseite lässt. Allerdings gibt es kaum eine deutsche Folk-Punk-Band, die sich so kontinuierlich entwickelt, wie Muirsheen Durkin.

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Muirsheen Durkin & Friends @ Notenschlüssel LEV 2018

Es war wieder ein rauschendes Fest und ein Treffen mit guten Freunden. Die Enge in diesem Raum ist für eine Band in der Größe eine Herausforderung ohne gleichen, auch wenn sie „nur“ in der unplugged Formation da waren. Hut ab für diesen Mut und vor allem die Show. Am Anfang war es ein wenig verhalten, aber das änderte sich sehr schnell. Ab dem zweiten Set und den holländischen Gästen, die ich auf diesem Wege nochmal besonders Grüße, war die Party perfekt. Nach einer Zugabe und einem spontanen zusätzlichen dritten Set dann nicht mehr zu toppen.

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Firkin – We Are The Ones (2018)

Habt Ihr das auch schon erlebt? Da freut man sich nach der Ankündigung, dass eine Eurer Lieblingsbands ein neues Album herausbringt, hat es dann in der Hand und ist nach dem ersten Hören ein wenig enttäuscht. Man legt es erstmal beiseite und nach zwei Wochen und einem erneuten Hören kann man gar nicht mehr genug von der Scheibe bekommen? So geschehen bei mir mit der neuen CD Firkin „We are the ones“.

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Airs & Graces – Voting at the Hall (2018)

Mit Airs & Graces erscheint eine neue Band am Himmel des deutschen Celtic Punks. Okay, nicht wirklich neu, aber jetzt kommt „Voting at the Hall“, ihr erster offizieller Longplayer. Um die Rahmendaten abzustecken: die Regensburger liefern 14 Punksongs, denen eine mächtige Portion Folk durch Philips Mandoline verpasst werden.

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Ferocious Dog – The Red Album (2017)

Ferocious Dog schlugen bei uns 2013 mit ihrem selbstbetitelten ersten Album auf und hinterließen Eindruck. Ihr Stil kann als punkinfiziertem Folk beschrieben werden, wobei die Fiddle häufig sehr melodisch durch die Songs führt. Als Vergleich kommen einem da direkt die Levellers in den Sinn. Zum einen weil Sänger Ken Bonsal eine ähnlich Betonung wie Mark Chadwick hat, zum anderen prägt eben die Fiddle den Sound der Engländer.

Nun haben sie mit „Red“ oder auch „The Red Album“ ihr drittes Studioalbum vorgelegt. Elf temporeiche und aussagekräftige Songs, die deutlich machen, warum Ferocious Dog zu den besten Folkpunk-Bands auf der Insel gehören.

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