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The Mullins – Beers & Feelings (2017)

Wenn es um Bands mit französischen Wurzeln geht, gibt es zwar eine ganze Menge Beispiele, aber oft haben die Bands einen eigenen Sound – man könnte auch von einem musikalischen Dialekt sprechen. Wenige Bands spielen diesen klassischen Irish-Punk. Natürlich laufen The Moorings vorne weg und in diesem Jahr folgten die Sons of O´Flaherty mit ihrer Crownfounding-Aktion. Aber mit „Beers & Feelings“ gibt es eine weitere Veröffentlichung die die Flamme des Celtic-Punk hoch empor streckt: The Mullins.

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The Feelgood McLouds – Same (2017)

Ich weiss, ich wiederhole mich, aber Ende 2016 dachte ich die Celticwelle läuft sich tot, aber offensichtlich haben sich alle nur auf 2017 vorbereitet. Und während so manche große Nummer der Szene mit neuem Material um die Ecke kam, haben auch viele Newcomer die Celtic-Szene auf breitere Füsse gestellt. Mit dabei sind  die saarländischen The Feelgood McLouds mit ihrem selbstbetiteltem Debut. Die Feelgoods liefern einen harten und wilden Punk, oft an der Grenze zum Rock, ab.

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Bandfoto Les Ramoneurs De Menhirs

Les Ramoneurs de Menhirs – Breizh Anok (2017)

Diese Band aus der Bretagne sprengt alle Klischees und sollte in einem gut sortierten Sammler-Regal nicht fehlen. 2006 gegründet, wurden sie sehr schnell zu einem Aushängeschild bretonischer Underground-Music. Punk und Dudelsack kombinieren viele, aber sie schaffen es, die typische bretonische Klangart zu erhalten. Für uns oft ungewohnt, aber mit einem besonderen Charma.

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Fotostrecke Sackville Street @ Notenschlüssel LEV

Zwei Tage vor Weihnachten kam noch einmal eine Band in unser Wohnzimmer, die wir schon lange kennen. Sackville Street aus dem Ruhrgebiet. Vor vollem Haus und gut gelaunt, gab es dann auch eine lässige Show, die Spaß gemacht hat und musikalisch sehr abwechslungsreich war.

Und wer hätte gedacht, dass sogar eine Harfe in den Notenschlüssel passt?

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McScallywag – Dirty Water (2016)

2016 dachte ich noch, das der celtic-punk Hype ein wenig abgeflaut sei. Doch dann kam das goldene Jahr 2017 und eine großartige Band nach der anderen veröffentlichte neues Material. Dabei blieb es aber nicht. Denn genauso erschien Monat für Monat eine mir unbekannte Band, die eben nicht nur mit altbekannten und traditionellem aufwarteten, sondern mit guten Eigenkompositionen die Celticwelt bereicherten. Und zu diesen gehören die Groninger McScallywag. Die sieben Mitglieder starke Folk-Punk Combo ist zwar nicht komplett unerfahren, schließlich haben einige von ihnen schon vorher in einer Hardcore-Punk Band gespielt, allerdings beschlossen sie eben 2013 komplett neue Wege einzuschlagen. Und das vorläufige Ergebnis haben sie nun in „Dirty Water“ manifestiert. Ein wirklich gelungenes Debut.

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