Das Coverbild verrät’s und Fans wissen es: die vier Reiter, „the Horsemen of the Apocalypse“, standen Pate für den Bandnamen. Mit Silbendrehern lebt der Ursprung bei den „Poxmen“ nun wieder auf. Dieser Tribut- Sampler auf Vinyl führt schön vor Augen und Ohren, was die legendären Horslips auszeichnete.
Sons of O’Flaherty – Fields of Athenry
Die Söhne und die Tochter des Mister O’F. aus der Bretagne haben mit Witz und Spielfreude auf sich aufmerksam gemacht.
Tide Lines – Far Side of the World
Heute stelle ich Euch eine in unseren Gefilden wohl noch unbekanntere Band aus Schottland vor. Vielleicht sehen wir sie bald in Deutschland auf Tour.
Celtic Hangover – Don‘t fool yourself (2016)
Celtic Punk und Celtic Rock vom feinsten findet man auf der aktuellen CD von Celtic Hangover aus Frankreich.
Handsome Young Strangers – Battle Of Broken Hill (EP) (2016)
Hier kommt mit den Handsome Young Strangers mal wieder eine weitere junge Band aus Australien. Vier Jahre nach ihrem Erstlingswerk „Thunderbolt“ kommen sie mit einer Mini-EP daher, die es in sich hat. Neben selbstgeschriebenen Songs befinden sich auch Coverversionen von Redgum (Poor Ned), Sharon O`Neill (Maxine) und Fisherman`s Blues von den Waterboys darauf, wobei ich von letzterem sehr begeistert bin. Aber eigentlich haben sie es gar nicht nötig zu covern, da die eigenen Stücke eine Klasse für sich sind.
The Logues – Comin‘ Of Age (2016)
‘psycho ceilidh’, ‚drinking music‘ und ‘whiskey-soaked folk’: das ist die Beschreibung der CD, die sich aktuell in meinem CD-Player in der Dauerschleife befindet. Die Rede ist von „Comin‘ of Age“ von „The Logues“.
Firkin – Flowers
Sie heißt Into the Night. Die neue EP der Ungarn ist in diesem Monat rausgekommen. Falls euch dieses Lied hier gefällt: Flowers ist ein irisches Traditional, mit vollem Namen The Flower of Magherally.
The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)
Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.
Marie‘s Wedding – Both Sides (2017)
Locker flockig und erfrischend traditionell. Dennoch ist die Musik auf der CD Both Sides hochmodern.
Seth Lakeman – Ballads of the Broken Few (2017)
Mit seinem achten Album geht Seth Lakeman neue Wege. Er hat die drei jungen Damen von Wildwood Kin zur Mitwirkung eingeladen, die wie er aus Devon/GB stammen. Das Trio aus zwei Schwestern und einer Cousine prägt den Sound erheblich mit.