Dudelsack, Gitarre, Gesang und der Klang der französischen und bretonischen Sprache lassen den Hörer des aktuellen Albums von Steven Bodénès und Sylvain Hamon sofort aufhorchen.
What’s New (in our radio)
Aktuelle Alben, erst im Magazin und anschließend in unserer Radiostation. Künstler, Bands und Promoter nehmen bitte mit uns Kontakt auf.
Rura – Despite The Dark (2015)
Sie seien „der dunklen Seite der Macht zugehörig“, witzeln Rura über sich selbst. Die Fünf aus Glasgow nutzen ihre hochklassigen Fertigkeiten, um Klangbilder zu gestalten und Emotionen hervorzurufen, wobei die gewohnten Strukturen überschritten werden.
Ferocious Dog – From Without (2015)
Das Jahr 2015 hatte noch einen späten Hit für mich parat: „From Without“ von der englischen Band Ferocious Dog. Auch wenn seitdem schon viel Wasser den Rhein runter ist, müssen die fünf unbedingt erwähnt werden. Denn wer melodischen, druckvollen Celtic-Punk mag, der sollte die Hunde auf seinem Zettel haben.
The O`Reillys and the Paddyhats – Seven Hearts One Soul (2016)
The O´Reillys and the Paddyhats haben eine neue Platte gemacht und das Ding ist gut! Knappe 34 Minuten Energie, Singalongs, Hymnen und mitreisende Melodien. Aber halt! Das ist zu schnell. Nochmal ein Schritt zurück!
The Rumjacks – Sleepin‘ Rough (2016)
Die Rumjacks aus Australien sind dieser Tage in aller Leute Munde, so könnte man das Gefühl haben. Nicht zuletzt die vielen Konzerte in unseren Breitengraden und die gute PR tragen dazu bei. Youtube kann es allerdings nicht gewesen sein, denn da werden uns hier in Deutschland (ohne Tricks) die offiziellen Rumjack-Videos vorenthalten. Nicht aber in unserem Radio ;-)
Barrule – Manannan’s Cloak (2015)
Die Isle of Man ist eine kleine, verschlafene Insel in der Irischen See, die international am ehesten durch Motorradrennen bekannt ist. Kultur und Sprache der Manx (so nennen sich die Bewohner) blieben recht unbekannt. Dies könnte sich durch das Trio Barrule ändern.
Jack Flash – Nothing But A Bad Dream (2016)
Diese Band beobachten wir hier schon ein bisschen länger. Eigentlich ist der damaligen Review nicht viel hinzuzufügen, außer dass es neue Lieder sind :-) Spritzige, selbstgeschriebene Lieder. Irgendwo zwischen rock, punk und metal. Der deftige Gitarrensound ist tragendes Element. Die Fiddle und Tinwistle werden geschickt eingebunden. Sehr eigenwillig und sehr schnell.
The Clan – All In The Name Of Folk (2016)
Wer einen der leider noch sehr seltenen, aber überaus mitreißenden Auftritte der Band „The Clan“ in Deutschland z.B. auf dem Keltic Festival Hagen Ende Mai verpasst hat, für den gibt es jetzt als Entschädigung die neue CD „All In The Name Of Folk“.
Doolin – Doolin (2016)
Eine Band, ein CD-Album und eine geniale Verbindung irischer und französischer Folk-Music. Mehr Worte sind nicht nötig um den Inhalt des Silberlings zu beschreiben. Dennoch . . .
Gleadhraich – Where we’re from (2015)
Sie stammen aus Dundee und wollen hoch hinaus. Der Titel Lost in Guangzhou weist ganz dezent darauf hin, dass Piper Craig bereits in China aufgetreten ist. Summer Rain ist bestens geeignet um seine Fingerfertigkeit zu zeigen. Die Kombination von Pipes und Rhythmussektion ist nicht gerade neu, Gleadhraich holen sich aber für besondere Anlässe gern eine dreiköpfige Bläsersektion dazu und schrecken nicht vor Ska-Beats zurück.