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Cellarfolks – Hunting Travellin‘ Ghosts (2015)

Das dieses Album und ich zusammengefunden haben, war wirklich eine schwere Geburt. Dabei waren die Cellarfolks aus München eine der Initialbands zur Gründung von celtic-rock.de 2007, als ich sie in Poyenberg in sengender Nachmittagshitze tapfer auf der Bühne sah. Lange prägte ein Foto von ihnen auf unserer Website als Kopfcollage das Erscheinungsbild. Also eigentlich eine alte Liebe.

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Acoustic Revolution – Finally Folk (2015)

In sehr schöner Aufmachung kommt das neue Album „Finally Folk“ daher: Schlicht, aber ansprechend. Ähnlich verhält es sich mit der Musik, die die drei Revolutionäre machen: Ohne Schlagzeug und Effekte, nur mit Gitarre, Banjo, Mandoline und Kontrabass reduzieren sie sich aufs Wesentliche und nach „Ramble and Roam“ und „Haunted By Numbers“ steht nun seit zwei Wochen ihre dritte Platte in den Läden.

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Connemara Stone Company – Back Home (2015)

Musik der Kelten, verpackt in magische Töne und gute Rockmusik. So hätten die Kelten ihre Musik sicher gern gehört. So lebendig und überzeugend die Connemara Stone Company (CSC) auf der Bühne ist, so ist die Band auch auf ihrem aktuellen Album Back Home zu erleben.

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1916 – A Drop Of The Pure / Stand Up & Fight (2012/2013)

Die aus Rochester (NY) stammende Band „1916“ startete 2006 als ein irische Musik spielendes, akustisches Duo. Sie beschlossen sich 1916 zu nennen, um den Menschen das Interesse an der irischen Geschichte näher zu bringen. Der Wechsel von einer akustischen Band zu einer ausgewachsenen Punk-Band erfolgte dann im Jahr 2010. 

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