Der mittelhochdeutsche Name IRXN steht für Kraft – und genau diese Kraft bekommt man auch auf der vierten Platte der „celtic-bavarian folkrock“ Formation IRXN, die am 19. Juni erschien deutlich zu spüren. „Irgendwo und irgendwann“ heißt das gute Stück, 12 Lieder finden sich darauf, Lieder die von Lust, Kampf, Hoffnung, Liebe und Freiheit erzählen.
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We Banjo 3 – Live In Galway (2015)
Für eine Gruppe, die auf der Bühne so unglaublich stark ist, liegt es nahe, ein live – Album herauszubringen. Live in Galway fängt jedoch nicht nur die Konzertatmosphäre ein, was bei der tollen Stimmung im „Roisin Dubh“ wahrlich genug gewesen wäre.
Barry Kerr – Boy In A Boat (2015)
Acht Lieder, zwei Instrumentals. Ein irischer Musiker mit einer Gitarre und einer wundervollen Stimme.
Tir Nan Og – Jack of Folk (2015)
Da hat sich jemand entwickelt! Nach „Bitter Brew“ bringen die Bayern hier ihren neuen Longplayer „Jack of Folk“. 10 neue Songs und ein Intro warten auf den interessierten Hörer und er findet hier viele Eigenkompositionen oder neu betextete Traditionals (oder umgekehrt).
Flatfoot 56 / 6’10 – Seeing Light und Europa-Tour
Es ist uns eine Ehre die Europa-Tourneen zweier hochkarätiger Bands präsentieren zu können. Als Appetizer präsentieren wir einen bisher unveröffentlichten Song von 6’10, die ihr bereits vom Album The Humble Beginnings of a Rovin‘ Soul (2014) kennt.
Sehr geiler Song, lässig und entspannt. Das richtige für einen drei Mann Abend am Tresen …
Folkival 18./19.9. 2015 – Vorschau
Das hochkarätige Programm des 8. Folkivals in Nürtingen am Neckar würde einem erheblich größeren Event zur Ehre gereichen.
Cellarfolks – Hunting Travellin‘ Ghosts (2015)
Das dieses Album und ich zusammengefunden haben, war wirklich eine schwere Geburt. Dabei waren die Cellarfolks aus München eine der Initialbands zur Gründung von celtic-rock.de 2007, als ich sie in Poyenberg in sengender Nachmittagshitze tapfer auf der Bühne sah. Lange prägte ein Foto von ihnen auf unserer Website als Kopfcollage das Erscheinungsbild. Also eigentlich eine alte Liebe.
Acoustic Revolution – Finally Folk (2015)
In sehr schöner Aufmachung kommt das neue Album „Finally Folk“ daher: Schlicht, aber ansprechend. Ähnlich verhält es sich mit der Musik, die die drei Revolutionäre machen: Ohne Schlagzeug und Effekte, nur mit Gitarre, Banjo, Mandoline und Kontrabass reduzieren sie sich aufs Wesentliche und nach „Ramble and Roam“ und „Haunted By Numbers“ steht nun seit zwei Wochen ihre dritte Platte in den Läden.
2. Blacksheep Festival, Donnerstag
„Wie wollen die das noch toppen?“, habe ich mich nach dem Auftaktabend gefragt. Was bei andern Festivals der Höhepunkt ist, lief in Bonfeld quasi im Vorprogramm.
Treacherous Orchestra – Grind (2015)
Das macht sonst keiner. Folk-Rock zwischen Tradition und Metal, mit kräftigen schottischen Wurzeln, ganz ohne Gesang, aber mit der geballten Power von elf Leuten. Das Bandprojekt entstand für das Festival Celtic Connections in Glasgow 2009 und startete damit sofort in der ersten Liga.