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Wide Range – A Place in the Choir (2016)

Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.

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The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.

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Trasnú – Trasnú & The Adventures Of Wing Commander Pancake (2016)

Über viele winterliche Autokilometer hinweg habe ich mich innerlich an dem Zweitling von Trasnu erwärmt. Das Album ist rundum stimmig und strahlt einfach positive Kraft aus. Keine Überraschung, denn die drei Mitglieder sind in anderen Formationen als Spitzenkräfte der Irish Trad.-Szene in Deutschland bekannt.

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Fiddler`s Green – Devil`s Dozen (2016)

Die ideale Scheibe, um eine aufkommende Winterdepression zu vertreiben. In bewährter Irish Speedfolk-Manier haben die Jungs aus Franken ihr mittlerweile 13. Studio-Album veröffentlicht, auch wenn der Titel auf den ersten Blick etwas anderes verheißt (teuflisches Dutzend = 12+1).

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