Aktuelle Termine von Celtic Voyager – Pagan Folk Music !
Deutschland
#12 Pandu / Magnetic Music
Wer mag das wohl sein? Ein Mann, der die irische Musikszene in Deutschland seit mehr als 40 Jahren maßgeblich gestaltet. Und es wohl noch etwas länger tun wird ;-). Die meistens von uns werden ihn schon Mal gesehen haben.
#11 Dietmar / Castellans Folksommer
Heute stellen wir Euch jemanden vor, der celtic-rock.de schon sehr lange begleitet. Er war einer der ersten, die aktiv den Kontakt zu uns gesucht haben und uns unterstützt hat. Er ist aber auch jemand, der sich für seinen Ort, seine Region und um die uns so ans Herz gewachsene Musik sehr verdient gemacht hat.
Strings & Spoons – A Spoonful (2017)
Balladen, Pup-Songs und fröhliche Instrumentalstücke, die zum Tanzen einladen findet man auf dem ersten Album von Strings & Spoons.
Wide Range – A Place in the Choir (2016)
Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.
The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)
Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.
Marie‘s Wedding – Both Sides (2017)
Locker flockig und erfrischend traditionell. Dennoch ist die Musik auf der CD Both Sides hochmodern.
Trasnú – Trasnú & The Adventures Of Wing Commander Pancake (2016)
Über viele winterliche Autokilometer hinweg habe ich mich innerlich an dem Zweitling von Trasnu erwärmt. Das Album ist rundum stimmig und strahlt einfach positive Kraft aus. Keine Überraschung, denn die drei Mitglieder sind in anderen Formationen als Spitzenkräfte der Irish Trad.-Szene in Deutschland bekannt.
Paradogs – Eyesland (2016)
Durch das Hören wollen uns die Paradogs den Weg öffnen, um in unser Inneres zu blicken, daher der Titel Eyesland. Die Wirkung der Musik auf die Gefühle spielt bei dem selbst geschriebenen Material des niedersächsischen Quartetts eine große Rolle.
Fiddler`s Green – Devil`s Dozen (2016)
Die ideale Scheibe, um eine aufkommende Winterdepression zu vertreiben. In bewährter Irish Speedfolk-Manier haben die Jungs aus Franken ihr mittlerweile 13. Studio-Album veröffentlicht, auch wenn der Titel auf den ersten Blick etwas anderes verheißt (teuflisches Dutzend = 12+1).