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Nobody Knows – Weihnachtskonzert 2017

Die Arrangements der Dame und der Herren Mitglieder einer Folkband aus Stendal -vielen geläufig als Nobody Knows- sind uns schon lange bekannt und hochgeschätzt. So bedurfte es nur einer kurzen Überlegung, als wir die Möglichkeit erhielten, an einem der drei diesjährigen Weihnachtskonzerte teilzunehmen. Diese Möglichkeit war nebenbei erwähnt nicht selbstverständlich, waren doch alle drei Konzerte seit April ausverkauft.

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And the Wasters – State of Repair (2017)

„And the Wasters“ habe ich für mich entdeckt, da stand da noch ein „Will Tun“ davor. Ich fand damals einen Mitschnitt von einem Festival auf youtube und war begeistert. Diese junge dynamische Truppe spielte eine unglaubliche schnelle und energetische Variante von bekannten Traditionals, sodass ich unbedingt mehr über sie erfahren musste. Jetzt, einige Jahre später und in der aktuellen Besetzung bringen die acht Engländer ihre erste EP unter dem neuen Namen raus: „State of Repair“.

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Craic – Sounds of Vandemark (2017)

Craic sind Cleveland-Representer und spielen schnellen Celtic-Punk. 2011 konnte man sie sich zum ersten mal mit nach Hause nehmen. Dann kam „Amongst the Mischiefs and Malarkey“, der erste Longplayer – ein Aha-Erlebnis innerhalb der Szene. Nun haben sie mit „Sounds of Vandemarks“ neun neue Tracks vorgelegt und untermauern damit, dass sie keine Eintagswanze sind.

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Die Alben, Songs und Videos des Jahres 2017: Eure Stimmen!

Voting is open till Dec 20th 2017! 

Jedes Jahr vor Weihnachten wählen wir seit x-Jahren in unterschiedlichen Wahlverfahren die Lieblinge von celtic-rock.de aus dem vergangenen Jahr.

In den letzten Jahren waren es meist redaktionsinterne Wahlen, in diesem Jahr möchten wir , wie auch schon im letzten Jahr, Eure Stimmen wieder mit berücksichtigen…

Wie es geht:

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Big Country – Live in Germany 2017

Nach Stuart Adamson und Mike Peters (Ex-Frontmann von THE ALARM) hatte ich gestern Abend die große Freude, Simon Hough als aktuellen Sänger einer meiner all Time Favorite Bands „Big Country“ erleben zu dürfen. Simons Stimme kommt der des 2001 verstorbenen Original-Vokalisten Stuart Adamson schon ziemlich nahe, wenn er sicherlich auch nicht mit den Entertainmentqualitäten von eben diesem aufwarten kann.

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The McMiners – Tales of Betrayal and Deceit (2017)

„Die brasilianische Musik ist von großer Vielfalt geprägt und gilt von jeher als besonders offen für äußere Einflüsse. Charakteristisch ist die Verbindung traditioneller und moderner Elemente“, sagt Wikipedia. Das trifft voll auf die McMiners zu. Okay, sicher war damit nicht die Mischung von Metal, Punk und Irish-Folk gemeint, ist aber ein wunderbarer Erklärungsansatz, wieso die McMiners mit „Tales of Betrayal and Deceit“ eine souveräne und abwechslungsreiche Zweit-EP vorgelegt haben.

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The Dead Maggies – Wild Dogs and Flannies / The Wild Folk (2017)

Tasmaniens beste Folkband hat sich in 2017 mit einem Doppelschlag zurück gemeldet. Denn mit „Wild Dogs and Flannies“ und „The Wild Folk“ legen die fünf (oder doch sechs?) Australier eine interessante Konzeptarbeit vor. Während  „Wild Dogs and Flannies“ sich mit aktuellen Geschichten aus dem Hier und Jetzt auseinander setzt, finden sich auf „The Wild Folk“ Erzählungen aus der Zeit der Invasion von Tasmanien durch den weißen Mann. Die teilweise dramatischen Texte sorgen dann auch für die Verknüpfung der beiden EPs.

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