Nord- und Süddeutsche musikalisch vereint. Beim Folkival in Nürtingen hatten sich Mitglieder von Hoodie Crows und den jetzigen Black Sheeep kennengelernt. So kam der gemeinsame Auftritt am 7. April im Wittener Irish Pub während der Tour der Hoodie Crows zustande.
akustisch
The Hoodie Crows – on Tour 2017
Die Hoodie Crows sind unterwegs. Das Duo aus Baden-Württemberg spielt diesmal nicht in Schottland, sondern in verschiedenen Ecken unserer Republik.
Zander Schloss – I Have Loved the Story of My Life
Zander Schloss mit einem wunderschönen Song von seinem kommenden Album
Connla – River Waiting (2016)
Irgendwo zwischen The Outside Track, den Corrs und den Henry Girls kann man Connla einordnen, die hier nach einer EP ihr erstes vollständiges Album vorlegen. Derzeit sind die Fünf aus Nordirland mit dem Irish Spring – Festival in Deutschland zu sehen.
David Munnelly, Joseph McNulty, Shane McGowan – 3‘ oh (2016)
Ausgesprochen gute Tanzmusik bieten David Munnelly, Joseph McNulty und Shane McGowan auf ihrer aktuellen CD mit dem kurzen Namen 3‘ oh.
The Dead South – Illusion & Doubt (2016)
Geht man immer nur geradeaus, ist das Leben langweilig und ähnlich verhält es sich auch mit der Musik. Und so hat schon Eißfeldt von den Beginnern richtig erkannt, wer Hip Hop macht, aber nur Hip Hop hört begeht Inzest. Natürlich dreht es sich bei celtic-rock.de nicht um Hip Hop, aber das Prinzip ist das Gleiche. Also schauen wir auch manchmal nach Rechts und nach Links, lassen uns durch den YouTube Kosmos treiben und mit Glück stoßen wir auf Interessantes, was aber dennoch irgendwie die Celticwelt berührt. Genau das ist mir mit The Dead South passiert.
Bernie Pháid – Síol (2014)
Ein ungewöhnliches Vorhaben: gälische Lieder auf einer CD mit Americana zu kombinieren. Bernie Pháid hat sich über mögliche puristische Vorbehalte locker hinweg gesetzt. Die Sängerin aus Dingle, die mit dem Irish Heartbeat Festival auf Deutschlandtour geht, fühlt sich einfach beiden Genres verbunden.
Emian – Khymeia (2016)
Emian gehen gedanklich zurück in eine Zeit, als es noch keine Staatsgrenzen gab. Sie entwerfen ein allen seinen verschiedenen Völkerschaften verbundenes Europa, mit vielen kulturellen Einflüssen von Ägypten und Spanien bis Irland und Skandinavien. So ist auf dem aktuellen Album der italienischen Pagan Folk – Band kein Mangel an Abwechslung.
Teyr – Far from the Tree (2016)
Teyr bedeutet Drei in der Sprache Cornwalls. Der Bandname hebt sich ebenso vom Gängigen ab wie die Musik des Londoner Trios. James Gavin, Dominic Henderson und Tommie Black-Roff lassen sich ungern in feste Strukturen pressen, geografisch ebenso wie musikalisch.
Wide Range – A Place in the Choir (2016)
Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.