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The Muckers – Same (2016)

Freunde! Fünf Mann stellen sich mit einem 11 Tracks starken Debüt vor. „The Muckers“ ist Titel und Bandname zugleich und bedeutet soviel wie „Freund“ in den Six Counties, aber vor allem rund um Belfast. Wenn man weiss, das „The Muckers“ aus Atlanta kommen, ergeben sich daraus viele Interpretationsmöglichkeiten. Eine allerdings ist nicht nur mit diesem Wissen unzulässig: sie sind keine „Tiffany´s“. Viel zu eigenständig präsentieren sie ihre Version von verstärktem, schnellem Folk, der durch Schlagzeug unterstützt wird.

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Wide Range – A Place in the Choir (2016)

Meistens wähle ich die schnellen, auch gerne harten Bands aus, um ihre Alben zu besprechen. Aber damit allein werde ich nicht glücklich. Also schaue ich von Zeit zu Zeit in den Folksektor, um herauszufinden, ob es dort nicht etwas gibt, was mich entspannt und positiv auflädt. Kurz nach Weihnachten landete die neue CD von „Wide Range“ in meinem Briefkasten. Ich kannte die Band nicht, aber Liederauswahl und Layout zeigen deutlich, dass „A Place in the Choir“ in die Folkkategorie gehört.

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Sampler – Poxmen of the Horslypse (2017)

Das Coverbild verrät’s und Fans wissen es: die vier Reiter, „the Horsemen of the Apocalypse“, standen Pate für den Bandnamen. Mit Silbendrehern lebt der Ursprung bei den „Poxmen“ nun wieder auf. Dieser Tribut- Sampler auf Vinyl führt schön vor Augen und Ohren, was die legendären Horslips auszeichnete.

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Handsome Young Strangers – Battle Of Broken Hill (EP) (2016)

Hier kommt mit den Handsome Young Strangers mal wieder eine weitere junge Band aus Australien. Vier Jahre nach ihrem Erstlingswerk „Thunderbolt“ kommen sie mit einer Mini-EP daher, die es in sich hat. Neben selbstgeschriebenen Songs befinden sich auch Coverversionen von Redgum (Poor Ned), Sharon O`Neill (Maxine) und Fisherman`s Blues von den Waterboys darauf, wobei ich von letzterem sehr begeistert bin. Aber eigentlich haben sie es gar nicht nötig zu covern, da die eigenen Stücke eine Klasse für sich sind.

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The O’Reillys and the Paddyhats – Sign of the Fighter (2017)

Das war für mich die Überraschung 2016 – The O´Reillys and the Paddyhats hauen im Februar „Sign of the Fighter“ raus. Das dritte Studioalbum kommt gerade mal 1o Monate nach „Seven Hearts, Seven Souls“. Böse gesprochen könnte man sagen, da will es einer wissen, aber ich war erfreut und gespannt zugleich, als mich die Promocopy kurz vor Weihnachten erreicht hat. Schließlich sind die Paddyhats eine der agilsten und professionellsten Celtic-Punk und/oder Rockbands die die deutsche Szene zu bieten hat. Also fahre ich am 23ten Richtung mit der Bahn nach Köln und aus den Kopfhören tönt „Sign of the Fighter“.

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Hugh Morrison im Studio

Hugh Morrison – Prison Ballads (2016)

Stell Dir vor es ist 1895, irgendwo in Texas. Du sitzt in Deiner Zelle auf einer Pritsche und träumst von der Freiheit, Deiner entgangenen großen Liebe, der Hoffnung, dass Dich irgendjemand hier raus holt oder von anderen, die Deinen Kopf wollen?

Diese Scheibe hat alles das: Sehnsucht, Träume, Hoffnung und den nötigen „Schuss“ Melancholie. Mal wieder ein starkes Stück des in Texas lebenden Schotten Hugh Morrison.

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