Malinky sind seit 1998 Botschafter der musikalischen Vergangenheit in der Gegenwart. Das Quartett widmet sich vorwiegend Liedern aus dem Nordosten Schottlands in der Sprache Scots. Mit ihrer kongenialen Verbindung von authentischer Tradition und maßvollen aktuellen Einflüssen ist das Quartett international erfolgreich.
What’s New (in our radio)
Aktuelle Alben, erst im Magazin und anschließend in unserer Radiostation. Künstler, Bands und Promoter nehmen bitte mit uns Kontakt auf.
Nobody Knows – Urbane Camouflage (2016)
Bissige Ironie und Selbstkritik am Anderen par excellence, Musik die zwischen Folk, Polka, Country, Singer-Songwriter und Weltmusik die Genre-Grenzen fließend aufhebt. Genau, die Rede ist von der neuen CD „Urbane Camouflage“ der Stendaler Band Nobody Knows.
Megson – Good Times Come Again (2016)
Dies könnte der Durchbruch für Megson werden: auf ihrem achten Album hat sich das englische Duo endlich getraut, ausschließlich eigene Stücke aufzunehmen. Und das in rundum hervorragender Qualität. Es stellt sich die Frage, was mehr zu loben ist: die Qualität des Songwriting oder die groovebetonte musikalische Umsetzung. Da ist viel Herz im Spiel.
Epsylon – Le Ouvrage du Cœur (2016)
Folkrock aus Frankreich ist immer etwas ganz besonderes. Ein perfektes Beispiel für außergewöhnlich gute Songs ist das Album Le Ouvrage du Cœur von Epsylon.
Bodh’aktan – Bodh’aktan (2016)
Dies könnte der Soundtrack deines Sommers werden. Bodh’aktan versprühen ansteckend gute Laune. Ihr drittes Album enthält zwölf Titel, die allesamt sehr eingängig sind. Die Kanadier schreiben ihre eigenen (Französisch sprachigen) Songs und sprühen vor Spielfreude. Seit 2011 konnten sie so eine internationale Fangemeinde aufbauen.
Tone Fish – the traveller & the celtic experience (2016)
Fast genau ein Jahr nach ihrem Debüt-Album „On the Hook“ veröffentlicht die Hamelner Band Tone Fish gleich zwei !! neue CDs.
Ville Ojanen – Kameleontti (2016)
Kameleontti heißt, wie vermutet und auf dem Cover zu sehen, wirklich Chamäleon. Selten hatte ein Album einen treffenderen Namen als dieses Werk aus Finnland, denn Ville Ojanen wechselt beständig die Klang-Farben. „Crossover“ ist wohl die passendste Bezeichnung, wobei nicht nur Ländergrenzen überschritten werden.
Sir Reg – Modern Day Disgrace (2016)
Die Schweden sind zurück und im Gegensatz zur EM erfüllen sie mit „Modern Day Disgrace“ alle Erwartungen. „Modern Day Disgrace“ ist der dritte Longplayer um den Frontman Brendan Sheehy und sie knüpfen genau da an, wo sie bei „21st Century“ aufgehört haben. In erster Linie ist das Album vollgepackt mit Energie: kompakte Songs geben ein hohes Tempo vor.
The Rabies – Mountshannon Pub Crawl (2012)
Allzu oft geschieht es nicht, dass The Rabies eine neue CD aufnehmen. 1994 gegründet, ist Mountshannon Pub Crawl erst ihr zweiter Longplayer. Während sie auf dem Vorgänger Bad Ass Molly viele eigene Stücke vorgelegt haben, sind diesmal die Kneipen-Klassiker an der Reihe, und das in geballter Menge.
Graham Brown Band – Look at us now (2016)
Ihren ersten Auftritt in Deutschland absolvierte die Graham Brown Band beim Keltic Festival in Hagen und kam sehr gut an. Im Mai stellte sie dort einige Titel aus ihrem brandneuen zweiten Album vor, das wie die Live-Show überwiegend eigene Songs bietet.