Irgendwo zwischen The Outside Track, den Corrs und den Henry Girls kann man Connla einordnen, die hier nach einer EP ihr erstes vollständiges Album vorlegen. Derzeit sind die Fünf aus Nordirland mit dem Irish Spring – Festival in Deutschland zu sehen.
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The Royal Spuds – It’s A Feckin’ Freakshow (2015)
Eine Band die bisher -aus welchen Gründen auch immer- noch nicht den Weg auf celtic-rock.de gefunden hatte, sind „The Royal Spuds“, eine Celtic Folk Punk Rock Band von unseren Nachbarn aus Leiden in den Niederlanden.
The Tossers – Smash the Windows (2017)
Was für ein Tag, was für ein Wochenende im März 2017?! Mit Flatfoot 56, den Real McKenzies und The Tossers veröffentlichen drei elementare Vertreter der Celtic-Punk Szene neue Studioalben und bringen sich in Position für St. Patricks Day. Und ich muss gestehen, als die Presseankündigung kam, dass The Tossers mit „Smash the Windows“ ein neues Studioalbum raushauen, da war ich zweierlei zugleich – überrascht und nervös euphorisch.
Let’s celebrate St. Patrick’s Day im Notenschlüssel LEV
Wer am St. Patrick’s Day Wochenende noch nichts vor hat, kommt am Besten am 18. März nach Leverkusen in den Notenschlüssel. cuba64 und ich legen in unserer Rarities Serie zum XI. Mal auf. Nebenbei möchten wir eine kleine Tombola zugunsten des Brennpunkt Jam 2017 im Mai organisieren. Wer also noch was Merch über hat, melde sich bitte bei uns! Wir werden uns gebührend bedanken!
The Real McKenzies – Two Devils Will Talk (2017)
Jubiläen gehören gefeiert und wenn Bands das machen, dann gibt es meist ein Best of Album oder eine Liveaufnahme der Jubiläumstour. The Real McKenzies machen das anders und feiern ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte mit „Two Devils Will Talk“, einem nagelneuen Studioalbum.
Happy Ol`McWeasel – Heard ya say (2015)
Hier ist der Name Programm. CD einlegen und einfach nur glücklich sein. Noch fröhlicher wird man, wenn man erfährt, dass die Band aus Dankbarkeit für die bisherige Unterstützung das komplette Album auf der Website zum Download anbietet.
Mit „Heard ya say“, die im März 2015 veröffentlicht wurde, haben die Jungs aus Slowenien 2015 eine sehr lebensbejahende CD veröffentlicht. War der Erstling „No Offence“ noch mit ein paar Traditionals gespickt, sind auf dem Nachfolger hauptsächlich eigene Songs zu finden, bei denen die Spielfreude anzumerken ist. Unterstützt durch Akkordeon, Geige und Banjo wurden hier 12 Songs aufgenommen, bei denen es selbst dem größten Tanzmuffel schwer fallen wird, nicht das Tanzbein zu schwingen. Dass sie aber auch langsam können, zeigen sie bei „Cant`wait“ und „Left behind“.
Mànran – An Dà Là (2017)
Gängig ist ja das umgekehrte Verfahren: die Band geht ins Studio und anschließend auf Tour, um das Album zu promoten. Wie sie im Interview berichten, haben Manran den anderen Weg gewählt und ihr Material erst ausführlich vor Publikum von Schottland bis Australien getestet, bevor es auf die CD kam.
Partytipps für St. Patrick’s Day
Unser höchster Feiertag des Jahres rückt unaufhaltsam näher.
Habt ihr euch schon entschieden, wo ihr am St. Patrick’s Day feiert, oder, noch besser, wo ihr mit eurer Band spielt? Gibt es eine Parade, an der ihr teilnehmt? Es muss ja nicht am grün gefärbten Chicago River sein. Für alle die noch auf der Suche nach der richtigen Party sind, haben wir hier für euch ein paar Tipps gesammelt.
Strings & Spoons – A Spoonful (2017)
Balladen, Pup-Songs und fröhliche Instrumentalstücke, die zum Tanzen einladen findet man auf dem ersten Album von Strings & Spoons.
The Ramshackle Army – Whitewashed Graves (2016)
Manchmal gibt es Platten, die packt man voller Erwartung aus, weil man weiss hier kann nur gute Musik drauf sein, denn es handelt sich um eine Premimumband der Szene, um Profis. Und wenn sich die CD dann im Spieler mit unglaublicher Geschwindigkeit dreht und die ersten Töne aus den Boxen kommen, ist man enttäuscht. Das ist nicht der Sound, den man erwartet hat. Aber die CD steckt nun im Player und läuft und man denkt sich „ach, lass mal laufen“. Langsam passiert es dann im Unterbewusstsein und bricht leise an die Oberfläche. Die Songs, sie lassen einen plötzlich nicht mehr los! Genau das ist mir mit „Whitewashed Graves“ passiert.